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Ö3-Moderator hält Gastvortrag

Robert Kratky wurde für einen Gastvortrag an die IMC FH Krems eingeladen

Am 24. Juni staunten die berufsbegleitend Studierenden des Bachelor-Studiengangs Unternehmensführung nicht schlecht, als plötzlich der österreichweit bekannte Ö3-Moderator von „Guten Morgen Österreich“ Robert Kratky den Hörsaal am IMC Campus Krems betrat. Seine Gastvorlesung kam aufgrund einer Einladung zustande, die sogar live im Radio zu hören war. Als Robert Kratky im Dezember die Spender des Ö3-Weihnachtswunders ihre Musikwünsche verlautbaren ließ, war auch ein Studierender der IMC FH Krems darunter, der mit seinen Kommilitonen über 600 Euro für die Aktion Ö3-Weihnachtswunder gesammelt hatte. Während seines Live-Auftritts lud er den Wahl-Kremser Kratky gleich zu einer Gastvorlesung ein. Dieser sagte sofort zu und kam tatsächlich am 24. Juni an die IMC FH Krems.

Porträt von Karl Ennsfellner, Robert Kratky, Bernhard Scheer, Sarah Schäfer und Franz Piller

Erlebten ihr Weihnachtswunder im Juni: Geschäftsführer Karl Ennsfellner, Anchorman Robert Kratky, Initiator Bernhard Scheer, die designierte Studiengangsleiterin Unternehmensführung Sarah Schäfer und der Studiengangsleiter Unternehmensführung Franz Piller.

Der Mann, der alles in die Wege leitete

Er ist sehr bescheiden, der Mann, der alles in die Wege leitete: Er heißt Bernhard Scheer und ist Studierender im zweiten Semester des Bachelor-Studiengangs Unternehmensführung. Und er ist einer, der es wirklich wissen will, denn er studiert berufsbegleitend. Auf die Frage, wie das mit der Spende von über 600 Euro an die Ö3-Weihnachtswunder-Aktion begann, sagt er: „Ja stimmt, den ersten Anstoß für diese Aktion habe ich gegeben, aber ich will hier wirklich unseren ganzen Jahrgang von 49 Studierenden vor den Vorhang holen, weil so viele Kolleginnen und Kollegen gleich ohne zu zögern dabei waren und die Aktion, genauso wie unsere Studiengangsleitung, sofort unterstützt haben. Ich habe mich für das Ö3-Weihnachtswunder entschieden, weil ich diese Aktion sehr großartig finde und ich der Meinung bin, dass eigentlich alle, die mit mir studieren, sehr privilegiert sind und wir uns zusätzliche Bildung so „einfach“ leisten können. Es gibt Familien, die nicht so viele Möglichkeiten wie wir haben.“
Scheer erzählt weiter: „Wir haben dann das Geld gesammelt und ich habe es überwiesen und vermerkt, dass wir es sehr cool finden würden, wenn Robert Kratky einmal als Gastlektor vorbeikommen würde, weil wir in Sachen Präsentation und Rhetorik sicher noch einiges von ihm lernen können. Ich war sehr überrascht, als sich eine nette Dame aus der Redaktion gemeldet hat und fragte, ob es für mich okay wäre, wenn Robert, Gabi und Andi mich anrufen und mit mir über unsere Spende reden würden – ich habe diesen Vorschlag ganz witzig gefunden und ich fand es auch eine gute Werbung für unsere FH.“

Über Bernhard Scheer

Bernhard Scheer ist 31 Jahre alt und kommt aus der schönen Weinstadt Retz. Seit Jahresbeginn wohnt er aber in Krems. Vor dem Studium hat er eine Lehre als Großhandelskaufmann abgeschlossen und danach über 10 Jahre als Automobilkaufmann im Autohaus Waldviertel gearbeitet. Dort hat er 2012 als Jungverkäufer für die Marke Volkswagen begonnen und nach vielen positiven Entwicklungen durfte er 2015 den wichtigen Bereich Elektromobilität übernehmen und seine ersten Erfahrungen in einer Führungsposition machen. Ab 2019 übernahm er dann die komplette Volkswagen-Abteilung als Markenleiter.

Warum gerade Unternehmensführung?

„Für mich kam nur das Studium Unternehmensführung in Frage, weil ich mich im Führungs- und Managementbereich weiterentwickeln möchte und mir gleichzeitig die Mischung aus Management und IT großen Spaß macht und mich sehr interessiert. Bis jetzt habe ich meine Entscheidung noch keinen Tag bereut. Mit Februar 2022 habe ich mich auch für eine neue Aufgabe entschieden. Ich bin jetzt im Autohaus Birngruber in Krems als Key Account Manager für Flotten- und Großkunden zuständig und habe zusätzlich das Buddy Carsharing Projekt als Projektleiter übernommen. Jetzt kann ich mich einerseits im Verkauf weiterentwickeln und andererseits auch Erfahrungen bei einem eigenen Projekt sammeln“, berichtet der engagierte Neo-Kremser.

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