Studium Musiktherapie - Eine Frau spielt Harfe

Bachelor-Studium Musiktherapie

Mit dem gezielten Einsatz von Musik können Sie den Gesundheitszustand Ihrer Mitmenschen verbessern. Im Bachelor-Studium Musiktherapie an der IMC Fachhochschule Krems erwerben Sie hierfür die grundlegenden therapeutischen Kompetenzen.

Sie erlernen wissenschaftlich fundierte musiktherapeutische Techniken und Methoden, um diese in einer therapeutischen Beziehung gezielt einzusetzen. Nach 3 Jahren Studium sind Sie bereit für den Berufseinstieg und erhalten die Berechtigung, Ihren Beruf mitverantwortlich auszuüben.

Das Studium: Bachelor of Science in Health Studies (BSc)

Das Bachelor-Studium Musiktherapie an der Fachhochschule Krems zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus. Sie erhalten eine solide Berufsausbildung, die es Ihnen ermöglicht, als Musiktherapeutin oder Musiktherapeut in verschiedensten Gesundheitseinrichtungen in einem Anstellungsverhältnis zu arbeiten.

Die Ausbildung umfasst:

  • Theoretische Inhalte, wie zum Beispiel Medizin und Psychologie, Modelle und Methoden der Musiktherapie, Ethik und Recht
  • Grundelemente des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Musikalische Weiterentwicklung, wie zum Beispiel Harfe, Percussion und Stimmbildung
  • Selbsterfahrung
  • Fachpraktische Übungen, wie zum Beispiel musiktherapeutische Improvisation und musiktherapeutische Methoden
  • Klinische Praxis, zum Beispiel in Neurologie, Psychosomatik oder Kinder- und Jugendpsychiatrie

Im ersten Ausbildungsjahr stehen die musikalischen und methodischen Lehrveranstaltungen im Vordergrund. Die dort erworbenen Grundkompetenzen werden in Rollenspielen trainiert und können ab dem dritten Semester im Berufspraktikum unter Supervision weiterentwickelt werden.

Individuelle Themen und Fragestellungen, die sich aus Ihrem konkreten Handeln im klinischen Arbeitsfeld ergeben, bilden die Basis für Ihre Bachelorarbeit – ein Aktionsforschungsprojekt im fünften und sechsten Semester.

Mit Ihrem erfolgreichen Abschluss können Sie sich in die Liste der Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten eintragen lassen. Das bedeutet, dass Sie Ihren neuen Aufgabenbereich in klinischen Einrichtungen mitverantwortlich übernehmen können.

Geschichten aus dem Studium

Musiktherapie leicht erklärt

Musiktherapie ist eine eigenständige, wissenschaftlich-künstlerisch-kreative und ausdrucksfördernde Therapieform, die in Österreich seit 2008 zu den gesetzlich geregelten Gesundheitsberufen zählt.

Sie umfasst die bewusste und geplante Behandlung von Menschen, insbesondere mit emotional, somatisch, intellektuell oder sozial bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen.

Der Einsatz musikalischer Mittel in einer therapeutischen Beziehung hat das Ziel,

  • Symptomen vorzubeugen, diese zu mildern oder zu beseitigen,
  • behandlungsbedürftige Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern,
  • die Entwicklung, Reifung und Gesundheit der Behandelten zu fördern und zu erhalten oder wiederherzustellen.

Die Ausübung des musiktherapeutischen Berufes hat insbesondere folgende Ziele:

  • Prävention einschließlich Gesundheitsförderung
  • Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen
  • Rehabilitation
Therapiemöglichkeiten im Überblick

Grundsätzlich gibt es mit der aktiven und rezeptiven Form der Musiktherapie zwei mögliche methodische Zugänge.

Während in der rezeptiven Musiktherapie die Therapeutinnen und Therapeuten für die Patientinnen oder Patienten musizieren, spielen in einem aktiven Setting die Therapeutinnen und Therapeuten gemeinsam mit den Patientinnen oder Patienten auf vorzugsweise leicht spielbaren Instrumenten wie zum Beispiel der Trommel oder dem Xylofon.

So wird ein gemeinsames musikalisches Erleben geschaffen. Bei verbalisierungsfähigen Patientinnen oder Patienten erfolgt im Anschluss an die musikalische Intervention meist ein reflektierendes Gespräch zu wahrgenommenen Bildern, Gedanken und Gefühlen.

Gerade die Musiktherapie besticht durch ihre vielseitigen Möglichkeiten der Kommunikation. So kommen neben der verbalen Aufarbeitung viele nonverbale Techniken zum Einsatz, um situationsadäquat das therapeutische Geschehen zu gestalten.

Diese Eigenschaft hat der Musiktherapie die Tür zu Feldern wie Intensivmedizin, Neurorehabilitation, Neonatologie oder Geriatrie geöffnet, in denen sich die betroffenen Personen oft nur über eine nonverbale Ebene mitteilen können.

Mehr zum Berufsfeld Musiktherapie

Studium Musiktherapie - Frau spielt auf einer Gitarre
Studium Musiktherapie - Frau trommelt
Studium Musiktherapie - Mann und Frau spielen auf einer Harfe
Der Ansatz der Regulation und der anthropologische Zugang – also die Auseinandersetzung mit der Musiktherapie in Hinblick auf verschiedene Kulturkreise – sowie das gelebte Konzept der Aktionsforschung heben die Kremser Musiktherapie deutlich von anderen Ausbildungen in Europa ab.
Studiengangsleiter Patrick Simon

Erfolgskonzept: Theorie + Praxis

Das Studium umfasst 3 Säulen:

1

Die Lehre

In den Semestern 1-6

Grundlegende musiktherapeutische Theorien und Konzepte werden im gesamten Studium vermittelt. Zudem werden Sie mit medizinischen und psychologischen Grundkenntnissen vertraut gemacht.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre musikalischen Fertigkeiten an mehreren Instrumenten zu vertiefen und im Sinne musiktherapeutischen Handelns weiterzuentwickeln. Durch Selbsterfahrung und berufsspezifische praktische Übungen vertiefen Sie Ihr Wissen über die Wirkungsweise der Musiktherapie. Lehrveranstaltungen zu musiktheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen und Inhalten ergänzen Ihre Kompetenzen.

2

Die Forschung

In den Semestern 1-6

Basierend auf einer reflexiv-kritischen Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Wissenschaftstheorie am Beginn des Studiums werden Sie nicht nur in Grundelemente des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt, sondern auch mit unterschiedlichen Traditionen der Aktionsforschung bekannt gemacht.

Der Fokus liegt dabei auf der französischen Aktionsforschung, einer praxisnahen Wissenschaft, die nicht am Überprüfen von Hypothesen, sondern an Problemlösungen in der Praxis und der Verzahnung von Forschung und Handlung interessiert ist.

Ziel ist es, die eigene musiktherapeutische Praxis im Rahmen der Bachelor-Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Auch die „reflektierte Autobiografie“ der Studierenden spielt hier eine bedeutende Rolle und wird aktiv in den Forschungs- und Erkenntnisprozess miteinbezogen. Sie stellt eine Reflexion des eigenen Handelns auf Basis unterschiedlicher empirischer Daten, die mit etablierten qualitativen Methoden systematisch ausgewertet werden, dar.

3

Die Praxis

In den Semestern 3-6

Bereits ab dem 3. Semester absolvieren Sie in diversen Arbeitsfeldern wie Neurologie, Neonatologie oder Palliative Care klinische Pflichtpraktika.

Sie beginnen in einer begleitenden Beobachterrolle und entwickeln sich weiter zur Co-Therapeutin oder zum Co-Therapeuten, wobei Sie feldabhängig mit Kolleginnen und Kollegen anderer Gesundheitsberufe kooperieren. Schließlich übernehmen Sie unter Aufsicht geprüfter Musiktherapeutinnen oder Musiktherapeuten selbst die therapeutische Betreuung von Klientinnen und Klienten. So wachsen Sie schrittweise in die klinische Arbeit hinein und lernen, als Teil eines multiprofessionellen Teams personenzentriert zu agieren.

Studienplan

Was wird Sie im Studium genau erwarten? Der Studienplan gibt Ihnen eine Übersicht.
Klicken Sie auf die einzelnen Lehrveranstaltungen um nähere Informationen zu erhalten.

LehrveranstaltungSWSECTS
Musikalische Kompetenz
Instrument I: Harfe
Harfe I 13
Instrument II: Gitarre
Gitarre I 13
Instrument II: Oud
Oud I 13
Percussion I 12
Vokalmethoden und Stimmbildung I 12
Musiktheorie und Harmonielehre 12
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Einführung in die Musiktherapie I 13
Musiktherapeutische Methoden I 23
Grundlagen Medizin und Psychologie
Grundlagen der Entwicklungspsychologie 24
Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie 24
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung I 22
Wissenschaftliche Kompetenz
Grundlagen der Wissenschaftstheorie 12
LehrveranstaltungSWSECTS
Musikalische Kompetenz
Instrument I: Harfe
Harfe II 13
Instrument II: Gitarre
Gitarre II 13
Instrument II: Oud
Oud II 13
Percussion II 12
Vokalmethoden und Stimmbildung II 12
Musiktherapeutische Improvisation I 12
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Einführung in die Musiktherapie II 12
Musiktherapeutische Methoden II 22
Einführung in die Videographie und Videoanalyse 11
Grundlagen Medizin und Psychologie
Grundlagen der Psychologie 12
Grundlagen der Neuropsychologie 23
Neurologie 24
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung II 22
Wissenschaftliche Kompetenz
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens 12
LehrveranstaltungSWSECTS
Musikalische Kompetenz
Instrument I: Harfe
Harfe III 13
Instrument II: Gitarre
Gitarre III 13
Instrument II: Oud
Oud III 13
Musiktherapeutische Improvisation II 11
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Anthropologie der Musiktherapie I 12
Musiktherapeutische Methoden III 23
Angewandte Videographie und Videoanalyse in der Musiktherapie 12
Grundlagen Medizin und Psychologie
Grundlagen der Psychotherapie 23
Erwachsenenpsychiatrie 23
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung III 22
Praktische Ausbildung an Praktikumsstellen
Klinisches Praktikum I 55
Wissenschaftliche Kompetenz
Journal Club 13
LehrveranstaltungSWSECTS
Musikalische Kompetenz
Instrument I: Harfe
Harfe IV 13
Instrument II: Gitarre
Gitarre IV 13
Instrument II: Oud
Oud IV 13
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Anthropologie der Musiktherapie II 13
Musiktherapeutische Methoden IV 22
Grundlagen Medizin und Psychologie
Grundlagen der Psychosomatik 23
Kinder- und Jugendpsychiatrie 23
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung IV 22
Fallbezogene Selbsterfahrung I 12
Praktische Ausbildung an Praktikumsstellen
Klinisches Praktikum II 55
Wissenschaftliche Kompetenz
Qualitative Forschungsmethoden I 24
LehrveranstaltungSWSECTS
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Musiktherapeutische Methoden V 22
Musiktherapie im gesundheitswissenschaftlichen Kontext 12
Angewandte Chronobiologie in der Gesundheitsförderung 11
Grundlagen Medizin und Psychologie
Neue Felder in der Musiktherapie - Neonatologie bis Palliative Care 23
Institutionelle, gesundheitsrechtliche und psychosoziale Rahmenbedingungen der Musiktherapie
Aktuelle Themen aus dem Gesundheitswesen 12
Rechtsfragen und Rahmenbedingungen für MusiktherapeutInnen I 13
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung V 22
Fallbezogene Selbsterfahrung II 12
Praktische Ausbildung an Praktikumsstellen
Klinisches Praktikum III 55
Wissenschaftliche Kompetenz
Qualitative Forschungsmethoden II 13
Bachelorseminar I 15
LehrveranstaltungSWSECTS
Musiktherapeutische Theorie und Praxis
Musiktherapeutische Modelle 13
Music and the Brain 12
Interdisziplinäre Fallarbeit 11
Institutionelle, gesundheitsrechtliche und psychosoziale Rahmenbedingungen der Musiktherapie
Rechtsfragen und Rahmenbedingungen für MusiktherapeutInnen II 13
Ethik für MusiktherapeutInnen
Ethik für MusiktherapeutInnen 24
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Musiktherapeutische Selbsterfahrung VI 12
Fallbezogene Selbsterfahrung III 12
Praktische Ausbildung an Praktikumsstellen
Klinisches Praktikum IV 43
Wissenschaftliche Kompetenz
Bachelorseminar II und Bachelorarbeit 17
Bachelorprüfung 03

Besonderheiten

Warum sollten Sie sich für das Bachelor-Studium Musiktherapie in Krems entscheiden?

Hohes Maß an individueller Betreuung und Begleitung

In der Musiktherapie treten Sie mit leidenden Individuen in eine intensive therapeutische Beziehung. Um dies leisten zu können, ist es essenziel, sich zuvor mit der eigenen Individualität auseinanderzusetzen.

Unter anderem sind Sie gefordert, Ihnen nicht bewusste bzw. kaum bewusste Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster in der Auseinandersetzung mit anderen zu identifizieren. Diese Form der Persönlichkeitsentwicklung bedarf einer engmaschigen und individuell abgestimmten Betreuung.

Einerseits findet diese Betreuung im Rahmen spezieller Unterrichtsfächer – insbesondere im Selbsterfahrungsunterricht – statt, andererseits wird Ihnen aus dem Lehrenden-Team eine Vertrauensperson zur Seite gestellt, die Sie ab dem ersten Semester durch Ihren Entwicklungsprozess begleitet.

Internationale Vernetzung

Internationale Kooperationen und Vernetzung spielen in unserem Studiengang eine wichtige Rolle. Wir organisieren internationale Fachkongresse, an denen unsere Studierenden kostenlos teilnehmen können. So haben Sie die Möglichkeit, sich schon während des Studiums mit Expertinnen und Experten der Musiktherapie sowie aus anderen relevanten Disziplinen im In- und Ausland zu vernetzen.

Auf diese Weise erhalten Sie Einblick in kulturspezifische musiktherapeutische Ansätze und können dadurch einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Musiktherapie leisten.

Ein anthropologischer Zugang

Das Kremser Modell der Musiktherapie wird besonders durch einen anthropologischen Zugang geprägt. Der Mensch als konkretes Individuum steht mit seinen individuellen Erfahrungen und deren kulturspezifischen Bedeutungen im Mittelpunkt.

Besonders für Therapeutinnen und Therapeuten ist es wichtig, in die Bedeutungswelt ihrer Mitmenschen eintauchen zu können. Das ehrliche Interesse am Gegenüber und die damit verbundene Bereitschaft zum Perspektivenwechsel stellen somit eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende therapeutische Begegnung dar. Diese empathische Grundhaltung gilt es, im Rahmen der Ausbildung zu fördern und zu kultivieren.

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Kompetenzbereiche

Die Ansätze der Anthropologie, der humanistischen Psychologie und der biopsychosozialen Medizin sind die grundlegenden Elemente des Kremser Modells für Musiktherapie. Nach Abschluss des Bachelor-Studiums sind Sie in der Lage, Ihr therapeutisches Handeln im Sinne der Aktionsforschung wissenschaftlich zu beobachten, zu reflektieren und zu verbessern.

Ihre persönlichen praktischen Erfahrungen in Verbindung mit dem erworbenen Fachwissen bieten Ihnen am Ende des Studiums ein breit gefächertes musiktherapeutisches Handlungsspektrum. Sie haben gelernt, im Einzel- und im Gruppensetting zu agieren und sind in der Lage, in verschiedensten Arbeitsfeldern als Teil eines interdisziplinären Teams mit Patientinnen und Patienten zu arbeiten.

Während der Ausbildung entwickeln Sie Ihre musikalischen und künstlerischen Fähigkeiten weiter. Sie erlernen den therapeutischen Einsatz der Harfe sowie wahlweise der Gitarre oder der orientalischen Laute – dem Oud.

Durch das regelmäßige spielerische Interagieren und Improvisieren mit Ihrer Stimme sowie einer Vielzahl unterschiedlicher Musikinstrumente gewinnen Sie zunehmend an musikalischer und methodischer Sicherheit. So können Sie auf neue Herausforderungen im Therapieprozess flexibel und gestalterisch reagieren. Denn: Jeder Problemlösung liegt ein kreativer Prozess zugrunde.

Im Bachelor-Studium Musiktherapie liegt der Fokus auf der praxisnahen französischen Tradition der Aktionsforschung, in der Praxis und Forschung von jeder Therapeutin und jedem Therapeuten abgedeckt werden.

Sie erwerben Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben, im Reflektieren wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie im eigenständigen Planen und Durchführen eines Aktionsforschungsprozesses.

Am Ende des Studiums werden Sie also zu einer Praktikerin oder einem Praktiker und zu einer (Aktions-) Forscherin oder einem (Aktions-) Forscher. Sie sind dann in der Lage, die Praxis zu verändern und innovative Inputs in eine am Individuum orientierte Forschung einzubringen.

In der Praxis werden Sie schnell feststellen, dass disziplinenübergreifendes Denken besonders wichtig für den Therapieerfolg ist. Unter anderem bemühen sich Ärztinnen und Ärzte, Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, klinische Psychologinnen und Psychologen und Therapeutinnen und Therapeuten verschiedenster Professionen um das Wohl der Patientinnen und Patienten.

Im Rahmen der Lehre werden Sie mit den wichtigsten Gesundheits- und Krankheitsmodellen vertraut gemacht und erhalten einen Einblick in die Arbeitsschwerpunkte anderer Gesundheitsberufe. Bei einigen Berufspraktika bietet sich auch die Möglichkeit, an interdisziplinären Fallbesprechungen teilzunehmen oder Kolleginnen und Kollegen anderer Therapieberufe bei ihrer Arbeit zu begleiten.

Karrierewege nach dem Bachelor-Studium Musiktherapie

Als Musiktherapeutin oder Musiktherapeut handeln Sie auf ärztliche, psychologische oder psychotherapeutische Anweisung. Im klinischen Bereich eröffnet sich Ihnen eine Vielzahl von Feldern – von der Neonatologie über Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie, Intensivmedizin bis hin zur Geriatrie und Palliative Care. Außerdem behandeln Sie Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichem Lebensalter mit akuten, chronischen oder auch unheilbaren Erkrankungen.

Als Musiktherapeutin oder Musiktherapeut befinden Sie sich in einem äußerst spannenden und dynamischen Arbeitsfeld, in dem Sie die Möglichkeit haben, neue Tätigkeitsbereiche zu erschließen und so die musiktherapeutische Landschaft in Österreich aktiv mitzugestalten.

Um Ihre Fähigkeiten weiter zu vertiefen, können Sie das zweijährige berufsbegleitende Master-Studium Musiktherapie an unserer Fachhochschule absolvieren.

  • Mögliche Arbeitgeber
  • Private und öffentliche Krankenanstalten
  • Tageskliniken
  • Alten- und Pflegeheime
  • Rehabilitationszentren
  • Sozial- und Privatversicherungen
  • Interessensvertretungen
  • Lehr- und Forschungseinrichtungen
  • Hersteller von Medizinprodukten
  • Einrichtungen der Gesundheitsförderung und -vorsorge
  • Diverse Vereine (z. B. im Hospizbereich)

10 Gründe


Es gibt viele Gründe, warum wir auf unsere Hochschule stolz sind. Finden Sie heraus, was uns besonders macht.

Studierenden-Stadt Krems


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Unser Team

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Zulassung & Aufnahme – die nächsten Schritte

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1

Zugangsvoraussetzungen

Wir informieren Sie gerne darüber, welche Voraussetzungen Sie für die Bewerbung mitbringen müssen.

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2

Aufnahmeverfahren

Vorbereitung ist alles – lesen Sie nach, wie das Aufnahmeverfahren im Detail aussehen wird.

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3

Termine und Fristen

Welche Termine müssen Sie für Ihre Online-Bewerbung im Auge behalten? Verschaffen Sie sich einen Überblick.

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4

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5

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