3 Personen bei einem Meeting am IMC Campus Krems

UP University

UP University ist ein Konsortium aus 10 gleichgesinnten Hochschulen in Europa. Die Initiative zielt darauf ab, die gesellschaftlichen, industriellen und bildungsbezogenen Bedürfnisse der Regionen, in denen jede der Partner-Hochschulen tätig ist, durch interregionale Zusammenarbeit zu erfüllen.

Mit der UP University haben sich 10 europäische Hochschuleinrichtungen zusammengeschlossen, um neue Wege für ein verantwortungsbewusstes Leben für die nächste Generation zu entwickeln, zugänglich zu machen, zu integrieren und umzusetzen.

Mitglieder der UP University: Artevelde University of Applied Sciences, DOBA Business School, FH Münster, HAN University of Applied Sciences, IMC Krems, KROK University, Oulu University of Applied Sciences (Oamk), Università del Piemonte Orientale, University "Fan S. Noli", University of Vic - Central University of Catalonia und Vasile Alecsandri University of Bacau.

Eine Zusammenarbeit auf europäischer Ebene

Zu den Partner-Hochschulen zählen neben unserer Hochschule die Artevelde University of Applied Sciences, die DOBA Business School, die FH Münster, die HAN University of Applied Sciences, die Oulu University of Applied Sciences (Oamk), die Università del Piemonte Orientale, die University "Fan S. Noli", die University of Vic - Central University of Catalonia und die Vasile Alecsandri University of Bacau. Die KROK University ist ebenfalls als Associated Partner an diesem Projekt beteiligt. Alle Partner-Hochschulen verfolgen einen angewandten Ansatz und sind meist in mittelgroßen Städten außerhalb der Hauptstädte angesiedelt. Das Netzwerk der Partner-Hochschulen erstreckt sich über ganz Europa.

Die Mitglieder der UP University haben bereits eine starke Erfolgsbilanz als Quadruple-Helix-Akteurinnen und -Akteure – also beim Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen und Verwaltung – vorzuweisen.

Die enge Zusammenarbeit wird es den UP University Partner-Hochschulen ermöglichen, ihre Wirkung auf eine interregionale und schließlich europäische Ebene auszudehnen, indem der Austausch systematisiert, die Kapazitäten erhöht und komplementäres Fachwissen kombiniert werden.

Gemeinsamkeiten, die verbinden

Globale und europäische Herausforderungen wie die Energiekrise, der Arbeitskräftemangel und die wachsende Bedrohung durch die gesellschaftliche Polarisierung stellen zwar oft drängende, komplexe Probleme dar, die eine europäische (und globale) Koordinierung erfordern, werden aber häufig auf der Ebene des regionalen Ökosystems, wo ihre Auswirkungen am stärksten zu spüren sind, genauer und flexibler angegangen.

Herausforderungen gemeinsam angehen

In den meisten Fällen müssen Lösungen auf regionaler Ebene erprobt werden, bevor sie auf den europäischen Kontext übertragen werden können. Die Regionen haben also nicht nur ein starkes Bedürfnis nach Innovation, sondern auch ein großes Potenzial, diese voranzutreiben.

Die Herausforderungen, vor denen Europa steht, verlangen jedoch nicht nur regionale Innovationen, sondern auch Veränderungen in der Denkweise und im Verhalten der einzelnen Bürgerinnen und Bürger. Während vor allem jüngere Generationen – insbesondere Studierende – zunehmend bereit sind, ihre Verantwortung für den Planeten und unsere Gemeinschaften wahrzunehmen, stoßen sie bei der Verwirklichung eines nachhaltigen, verantwortungsvollen Lebensstils oft auf Schwellen. Das liegt daran, dass beispielsweise energieeffiziente Wohnungen oder nachhaltig produzierte Kleidung für viele unerschwinglich bleiben und nachhaltige Innovationen nicht immer ausreichend gefördert oder verbreitet werden.

Logo UP University

Schubkraft durch Lösungsorientierung auf europäischer Ebene

Es ist unsere Mission, gemeinsam mit und für regionale Akteurinnen und Akteure innovative Lösungen für solche hochrangigen Herausforderungen zu entwickeln und eine zukunfts- und lösungsorientierte Ausbildung anzubieten. Indem wir regionale Lösungen hochskalieren und sie mit Blick auf die Endnutzerinnen und -nutzer umsetzen, werden wir einen wirksamen Wandel auf regionaler, europäischer und individueller Ebene herbeiführen.

Um unsere Mission zu beschleunigen, reicht das Konsortium einen EUI-Antrag (European University Initiative) ein.

Die EUI zielt darauf ab, Allianzen zwischen Hochschuleinrichtungen in ganz Europa zum Nutzen ihrer Studierenden, ihrer Mitarbeitenden und der Gesellschaft zu schaffen. Sie wird hauptsächlich durch Erasmus+-Mittel finanziert.

Kontaktieren Sie uns

Sie haben Fragen oder wollen sich vernetzen? Dann schreiben Sie uns doch: international(at)fh-krems.ac.at

International Relations


  • Mag.(FH) Iris Waringer, MSc (WU)
    Leitung International Relations