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Story #Student Story#Gesundheits- und Krankenpflege#Gesundheit

Neues Leben, ziemlich spontan.

Vom Berufsleben zurück in die Ausbildung

Christoph Adler hat Motoren gegen Herzen eingetauscht. Und Leitungen gegen Venen & Arterien. Der 34-Jährige ist gelernter Mechaniker, hat zuletzt als Außendienstmitarbeiter gearbeitet. So ganz glücklich war er dabei nicht. Dafür ist er es jetzt umso mehr mit seinem Studium der Gesundheits- und Krankenpflege an der IMC FH Krems. 

Christoph Adler steht vor dem Health Lab.

Christoph Adler ist froh, dass er den ersten Schritt in die Pflege gesetzt hat.

Wenn das Umfeld sofort begeistert ist

„Ich habe ziemlich spontan beschlossen, mich fürs Bachelorstudium zu bewerben – in der Nachfrist“, lacht Christoph Adler. Es hat gleich geklappt. Ein neues Leben in nur einem Monat. Wie reagiert da das Umfeld? „In meinem Freundeskreis gibt es auch Intensivpfleger. Die haben natürlich gesagt: Wie toll, dass du das machst.“ 

Die Kremser Fachhochschule kannte Christoph Adler schon von seiner Freundin: „Ihr hat das Pflegestudium an der IMC FH Krems gut gefallen. Hier ist man einfach sehr gut aufgehoben. Ein Platz zum Wohlfühlen, dazu trägt auch das freundschaftliche Du zwischen Studierenden und vielen Lehrenden bei“, findet Christoph.

Wo Einsteiger und Umsteiger einander beflügeln

Mechaniker, Maturantinnen, Flugbegleiter. Christoph Adler schätzt, wie bunt die Gruppe an Studienkolleginnen und -kollegen ist. Was für ihn noch zählt: der ausgewogene Mix an Praxis und Theorie: „Mit diesem Studium kannst du auch den Grundstein für eine Karriere in der Wissenschaft oder im Gesundheitsmanagement legen. Es öffnet viele Wege“, ist Christoph überzeugt. Sein eigener soll ihn in die Intensivpflege führen, so der Plan. „Weil man da noch ein bisschen mehr lernen und wissen muss. Ich verstehe etwas von technischen Geräten, das passt zu mir.“

Ein wichtiges Learning aus den ersten fünf Semestern? Der Wechsel der Perspektive. „In praktischen Übungen schlüpfen wir in die Patientenrolle. So lernt man die andere Seite kennen, kann sich hineinversetzen. Das ist die Basis für gute Pflege.“