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Symposium zum Thema Gesundheitsförderung

An der IMC Fachhochschule Krems fand Ende Jänner das zweitägige Symposium mit dem Titel „Gesundheitsförderung nach ihrer utopischen Phase“ statt. Das Symposium war eine gemeinsame Veranstaltung des Masterstudiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften und dem D/A/CH Netzwerk für Gesundheitsförderung.

AGW Symposium

Gelungener Austausch von Studierenden und Expert*innen beim Symposium "Gesundheitsförderung nach ihrer utopischen Phase"

Verknüpfung von Lehre, Praxis und Wissenschaft

Das Symposium wurde von PD Dr. Wolfgang Dür und Prof.(FH) Mona Dür, PhD MSc geleitet und im Rahmen der Lehrveranstaltung „Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation“ des 3. Semesters durchgeführt. In Workshops diskutierten Expert*innen und Studierende den Status und Erfordernisse zu den Bereichen Theorie, Strategie, Forschung, Lehre, Praxis, Ethik und Politik der Gesundheitsförderung. „Das Symposium ist ein ideales Beispiel für die gelungene Verknüpfung von Lehre, Praxis und Wissenschaft und für die einzigartige interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit des Masterstudiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften“, so Studiengangsleiterin Mona Dür. 

Internationaler Austausch 

Internationale Gäste, darunter Expert*innen der Gesundheitsförderung aus der DACH Region, tauschten sich mit den Studierenden über die Grenzen, Möglichkeiten und die Zukunft der Gesundheitsförderung aus. Das Netzwerk verbindet Fachkräfte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Liechtenstein. Die internationale Perspektive soll Wissenschaft, Praxis und Politik der Gesundheitsförderung unterstützen.

Die IMC FH Krems feiert ihr 25 jähriges Bestehen