Department of Business - Studenten arbeiten in einem Besprechungsraum

Forschung – Department of Business

Das Department of Business befasst sich mit einer Vielzahl an fachspezifischen und sehr anwendungsorientierten Wirtschaftsthemen.

Nahe an der Wirtschaft: Innovative Lösungen für Unternehmen

Das Department of Business legt seinen Schwerpunkt – sowohl in der interdisziplinären Ausbildung als auch in der Forschung – auf moderne Managementtheorien, der Entwicklung effizienter und innovativer Lösungen und ihrer unmittelbaren Implementierung in Unternehmen, Wertschöpfungsanalysen, aber auch Gesellschaftsforschung im Bereich der sozialen Verantwortung von Unternehmen.

Ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Einrichtungen des tertiären Bildungssektors – mit einer starken internationalen Ausrichtung – erweitern nicht nur das Forschungsportfolio unserer Fachhochschule, sondern fördern auch die Entwicklung und den weiteren Ausbau unserer forschungsbezogenen Kompetenzen in den jeweiligen Forschungsgebieten.

Department of Business - 2 Studierende trinken einen Kaffee
Department of Business - Eine Professorin unterrichtet
Department of Business - Studierende gehen über de Flur
3 Personen auf roten Stühlen

IMC Business Week

4 DAYS // 10 EVENTS

Studenten sitzen in am Tisch und besprechen ein Projekt
  • Besonderheiten & Eckpunkte
  • Anwendung von Grundsätzen der modernen Managementtheorien
  • Effiziente Entwicklung von innovativen Lösungen
  • Direkte Implementierung im Unternehmen
  • Wissenstransfer von neuesten Forschungserkenntnissen in die Praxis
  • Transfer von aktuellen Herausforderungen der Praxis in die anwendungsorientierte Forschung
  • Einbindung der Unternehmen und Organisationen in den Forschungsprozess
  • Hochqualifizierte und praxiserfahrene Forschende

Forschungsprojekte

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    Hybrid Parks – Entwicklung eines Messmodells

    Das Projekt für die Gärten Niederösterreichs beschäftigte sich mit den ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Effekten von Gärten und Parks und ermittelte relevante Indikatoren und Messansätze zur Analyse dieser (u.a. Quality of Life, Image,...

    Das Projekt für die Gärten Niederösterreichs beschäftigte sich mit den ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Effekten von Gärten und Parks und ermittelte relevante Indikatoren und Messansätze zur Analyse dieser (u.a. Quality of Life, Image, qualitative regionale Effekte etc.). Des Weiteren wurden Vorschläge und Empfehlungen zur gegenseitigen (internationalen) Implementierung abgeleitet. Basierend auf den Ergebnissen wurde eine "Toolbox" entwickelt und Empfehlungen abgeleitet.

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    Energiewende bottom up – Sozial innovative Handlungsansätze und neue AkteurInnen

    Eine der zentralen Fragen zur Erreichung der Klimaschutzziele ist, wie man die „ausgeschöpften“ Klimaschutzpotenziale stärker an die theoretisch möglichen heranführt. Denn die etablierten Policy-Instrumente wie Gesetze, Regulierungen, Förderungen,...

    Eine der zentralen Fragen zur Erreichung der Klimaschutzziele ist, wie man die „ausgeschöpften“ Klimaschutzpotenziale stärker an die theoretisch möglichen heranführt. Denn die etablierten Policy-Instrumente wie Gesetze, Regulierungen, Förderungen, Information und Beratung scheinen nicht ausreichend. Welchen Beitrag zu einer Beschleunigung der Energiewende können daher soziale Innovationen und bottom-up gestaltete Initiativen liefern? Wer sind die TrägerInnen sozialer Innovationen in der Zivilgesellschaft und in bottom-up Prozessen? Wie können diese in ihren Vorhaben unterstützt werden? Dies sind die leitenden Fragestellungen, denen dieses Projektvorhaben nachgeht.

     

    Im Projekt wird gemeinsam mit einem Leadpartner und einem weiteren Projektpartner eine Bestandsaufnahme zu energie- und klimaschutzrelevanten sozialen Innovationen und bottom-up Prozessen sowie potenziellen SchlüsselakteurInnen durchgeführt und die Ergebnisse für die Anwendbarkeit im weiteren Projekt aufgearbeitet. Es werden jene Handlungsfelder identifiziert, bei denen soziale Innovationen und bottom-up Prozesse einen Beitrag in Richtung Energiewende leisten können. In weiterer Folge werden Ideen und Handlungsansätze gemeinsam mit SchlüsselakteurInnen aus der Zivilgesellschaft und Stakeholdern aus dem Klima- und Energiebereich entwickelt und diskutiert. Empfehlungen, wie zentrale AkteurInnen von bottom-up Prozessen sowie wichtige TrägerInnen sozialer Innovationen – mit Fokus auf Nonprofit Organisationen und Sozialunternehmen – in Zukunft vom Klima- und Energiefonds angesprochen und eingebunden werden können, werden ausgearbeitet.

     

    Das Projekt wird vom Österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert.

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    Enterprise 4.0 – Erfolg im digitalen Zeitalter

    Der Auslöser für das hier vorliegende Forschungsprojekt war folgende Frage:

    Wie kann die digitale Revolution namens „Industrie 4.0“ mit ihren neuen Technologien und Arbeitsformen konkret helfen, die produzierenden Unternehmen aus der Region global...

    Der Auslöser für das hier vorliegende Forschungsprojekt war folgende Frage:

    Wie kann die digitale Revolution namens „Industrie 4.0“ mit ihren neuen Technologien und Arbeitsformen konkret helfen, die produzierenden Unternehmen aus der Region global konkurrenzfähig zu erhalten und somit Wohlstand und Arbeitsplätze erhalten und schaffen?

     

    Die Umsetzung erfolgte nach der Enterprise 4.0 Methodik, welche Industrie 4.0 Initiativen folgendermaßen analysiert:

    • Digitale Transformation: Welche Technologien wurden wie eingesetzt? (inkrementelle oder disruptive Innovation)

    • Internationalisierung: Welchen Einfluss hat das Projekt auf die globale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens? (Umsatzrentabilität, Kostenvorteile, neue Geschäftsmöglichkeiten, Beschäftigungseffekte, Standortsicherung,…)

    • Entrepreneurship: Welche unternehmerischen Herausforderungen sind zu bewältigen?

    Die Mitglieder von E4.0 sind ausschließlich industrielle Leitbetriebe, welche sich in einem sehr vertraulichen Rahmen intensiv bei Industrie 4.0 Themen austauschten und zusammenarbeiteten (sowohl auf Managementebene als auch konkret bei Themen auf Expertenebene). Das Projekt war sehr umsetzungsorientiert und jede Firma brachte eines ihrer Hauptprojekte im Bereich Industrie 4.0/Digitale Transformation ein, um im Rahmen des Projektes auf Augenhöhe das Thema weiterzubringen. Jede der Firmen ist in ihrer eigenen Branche führend, aber kein Unternehmen innerhalb von E4.0 ist in Konkurrenz zueinander.

     

     

    Teilnehmende Unternehmen waren neben der NOVOMATIC AG auch BENE GmbH, buntmetall amstetten Ges.m.b.H., Doka Österreich GmbH, Franz Haas Waffelmaschinen GmbH, Georg Fischer Fittings GmbH, HOERBIGER Kompressortechnik Holding GmbH, RIEGL Laser Measurement Systems GmbH, RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH, TEST-FUCHS GmbH und Welser Profile GmbH.

     

    Die Forschungspartner waren neben IMC FH Krems, FH Oberösterreich, Wirtschaftsuniversität Wien, Technische Universität Wien, FH St. Pölten, FH Wiener Neustadt.

     

    Enterprise 4.0 war ein Projekt der Clusterinitiativen Mechatronik und Kunststoff von ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH.

     

    Weiterführende Links:

     

    Enterprise 4.0 Projektfolder: www.ecoplus.at/media/4604/folder-projekt-enterprise-vier-punkt-null.pdf

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    The Wine Lab

    Ziel des Projektes „The wine lab – Life long learing programme“ ist es, einen Wissensaustausch sowie Zusammenarbeit zwischen Universitäten und kleinen Weingütern zu schaffen und den Dialog aktiver Akteure und gemeinsame Aktionen zu fördern, um...

    Ziel des Projektes „The wine lab – Life long learing programme“ ist es, einen Wissensaustausch sowie Zusammenarbeit zwischen Universitäten und kleinen Weingütern zu schaffen und den Dialog aktiver Akteure und gemeinsame Aktionen zu fördern, um innovative Ideen, neue Lösungen und Ansätze für den Sektor zu schaffen. Das Projekt soll eine Basis für die Zusammenarbeit von Forschung, Wirtschaft und regionalen Gemeinschaften bilden. Dadurch wird nicht nur ein gegenseitiger Austausch und ein Voneinander Lernen gefördert, sondern auch die unternehmerische Denkweise der Studenten sowie die europaweite Vernetzung gestärkt.

     

    Das Projekt wird durch das Programm Erasmus+ der EU finanziert.

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    Innovationen in Familienbetrieben: Kontextuelle Faktoren, Prozesse und Performance-Effekte

    In Familienbetrieben wird das Innovationsverhalten oft weitgehend durch die Eigenheiten der Unternehmensfamilie bestimmt. So sorgt der Wunsch der Unternehmerfamilie, das Unternehmen über Generationen zu erhalten, für Langzeitkapital („geduldiges...

    In Familienbetrieben wird das Innovationsverhalten oft weitgehend durch die Eigenheiten der Unternehmensfamilie bestimmt. So sorgt der Wunsch der Unternehmerfamilie, das Unternehmen über Generationen zu erhalten, für Langzeitkapital („geduldiges Kapital“) für das Unternehmen und veranlasst Familienmanager dazu, weitsichtige Investitionsentscheidungen zu fällen. Familienbetriebe sind außerdem oft Teil starker und vertrauensvoller gesellschaftlicher Netzwerke mit verschiedenen InteressensvertreterInnen und schaffen so viele Gelegenheiten, um Menschen für neue Ideen zu mobilisieren.

    Obwohl jedoch Familienbetriebe zahlreiche Werte bewahren, die sich auf Innovationen günstig auswirken, zeigen Nachforschungen, die den Innovations-Output in Familienunternehmen und nicht-familiären Firmen vergleichen, mehrdeutige Ergebnisse. Diese Ergebnisse legen nahe, dass Familienbetriebe sowohl mehr als auch weniger innovativ sind. Dieser Widerspruch könnte auf den paradoxen Effekt der Familienbeteiligung zurückzuführen sein, da die Familie nicht nur eine Ressource darstellt, sondern auch Verantwortung für Innovationen übernimmt. Familienbetriebe tendieren beispielsweise dazu, Projekte, die mit einem hohen Risiko verbunden sind, zu vermeiden, weil sie das Erbe von Familienmitgliedern nicht aufs Spiel setzen möchten. Sie bevorzugen Kontinuität, was sie dazu veranlasst, sich auf Bewährtes zu verlassen und Familientraditionen aufrechtzuerhalten, statt Neues auszuprobieren. Empirische Evidenz deutet auch darauf hin, dass die Innovationsfähigkeit von Familienbetrieben häufig mit den Generationen nachlässt. Obwohl Familienbetriebe also häufig großes Innovationspotenzial aufweisen, sind sie bei der Umsetzung von Innovationen manchmal eher zurückhaltend. Dieses Phänomen ist auch als „ability and willingness paradox“ (Paradoxon von Fähigkeit und Bereitschaft) bekannt.

     

    Die Frage, wie Familienbetriebe ihre Innovationsfähigkeit nutzen, und warum manche Familienbetriebe bessere Innovatoren sind als andere, ist daher der Fokus des aktuellen Forschungsprojekts an der IMC Fachhochschule Krems (in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Family Businesses an der Wirtschaftsuniversität Wien).

     

    Das Projekt wird von der Niederösterreichischen Landesregierung (Abteilung K3 – Wissenschaft und Forschung) und führenden Unternehmen aus der Region co-finanziert.

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    CaucaSusT - Transdisziplinarität für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in der Kaukasusregion

    Wissenschaft und Forschung spielen eine wichtige Rolle für die nachhaltige Entwicklung von Tourismus weltweit. Diese Rolle, sowie die Verknüpfung von Wissenschaft, Praxis und Politik sollen durch das Projekt CaucaSusT auch in Armenien und Georgien...

    Wissenschaft und Forschung spielen eine wichtige Rolle für die nachhaltige Entwicklung von Tourismus weltweit. Diese Rolle, sowie die Verknüpfung von Wissenschaft, Praxis und Politik sollen durch das Projekt CaucaSusT auch in Armenien und Georgien gestärkt werden. Die Projektpartner aus Österreich IMC FH Krems und BOKU werden ihre Expertise im Bereich der nachhaltigen Tourismusentwicklung, sowie ihre Erfahrung in der praxisnahen Forschung mit den Partnern vor Ort teilen um ein passendes Model für die Tourismusforschung und Lehre in diesen Ländern zu gestalten. Gemeinsam mit der Tbilisi State University und der Armenian State Pedagogical University werden aktuelle Probleme der nachhaltigen Entwicklung von Tourismus in ein paar Pilotregionen identifiziert und durch Fallstudien und Feldfosrchung in den Unterricht integriert. Durch passende transdisziplinäre Forschungs- und Unterrichtsmethoden sollen nicht nur die StudentInnen einen Einblick in die Realität bekommen, sondern auch konkrete Lösungen für die lokale Wirtschaft gefunden werden.

     

    Das Projekt wird durch die österreichische Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung im Rahmen des APPEAR-Programms 5te Ausschreibung gefördert.

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    „GrünRaum“: Inwertsetzung von Grünräumen

    Im Rahmen des Projekts wird die Revitalisierung von Grünräumen untersucht, um ihr touristisches Potenzial zu erschließen. Außerdem gilt es, Wege zu finden, um die Qualität des Besuchserlebnisses im Hinblick auf das Natur- und Kulturerbe (sowohl...

    Im Rahmen des Projekts wird die Revitalisierung von Grünräumen untersucht, um ihr touristisches Potenzial zu erschließen. Außerdem gilt es, Wege zu finden, um die Qualität des Besuchserlebnisses im Hinblick auf das Natur- und Kulturerbe (sowohl materiell als auch immateriell) in den Gärten und Parkanlagen in Niederösterreich und Südmähren zu steigern. Das Projekt analysiert die Profile und Anforderungen der verschiedenen Typen von Gartenbesuchern. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird ein Handbuch mit Qualitätskriterien zum Gebrauch für die Manager dieser Grünräume entwickelt. Das Projekt wird für den Markt außerdem neue gemeinsame, grenzüberschreitende Vorschläge für den Gartentourismus entwickeln und präsentieren.

     

    Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik” gefördert.

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    Grünräume als Tourismusattraktionen: Wien im Vergleich zu ausgewählten europäischen Städten

    Aus tourismuswirtschaftlicher Sicht stellen Grünräume in Städten zunehmend wichtige Erlebnisräume dar, die neben kulturtouristischen Attraktionen wie Museen, Events oder ganzer Stadtviertel an Bedeutung gewinnen. Ziele dieses Projekts sind,...

    Aus tourismuswirtschaftlicher Sicht stellen Grünräume in Städten zunehmend wichtige Erlebnisräume dar, die neben kulturtouristischen Attraktionen wie Museen, Events oder ganzer Stadtviertel an Bedeutung gewinnen. Ziele dieses Projekts sind, herauszufinden, welche Rolle öffentliche Parks und Gärten für den Städteurlaub spielen, ob Städten durch Grünräume ein Wettbewerbsvorteil erwächst und Einblicke in die Bedürfnisse von unterschiedlichen Besuchern zu erlangen, wie Grünräume in einer Stadt erlebt werden.

     

    Das Projekt ist finanziert vom Jubiläumsfonds der Stadt Wien für die Wirtschaftsuniversität Wien.

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    InRuTou - Innovationen im ländlichen Tourismus

    Das Projekt InRuTou (Innovation in Rural Tourism) widmete sich den Herausforderungen von ländlichen Bergregionen und entwickelte und testete Instrumentarien und innovative Modelle zur Unterstützung für nachhaltigen ländlichen Tourismus in...

    Das Projekt InRuTou (Innovation in Rural Tourism) widmete sich den Herausforderungen von ländlichen Bergregionen und entwickelte und testete Instrumentarien und innovative Modelle zur Unterstützung für nachhaltigen ländlichen Tourismus in Bergregionen. Das Projekt führte Partner aus sechs Ländern (Universitäten, Forschungsinstitute und regionale Entwicklungsorganisationen) zusammen und ihre Aktivitäten wurden in fünf Pilotregionen (Italien, Polen, Rumänien, Ukraine, Österreich) in drei verschiedenen Bergregionen realisiert: den Alpen, dem Apennin und den Karpaten. Das Projekt zielte auf die Förderung der Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus in ländlichen Gebieten ab. Weitere Information auf: www.inrutou.eu/de

     

    Das Projekt wurde durch das EU-Programm Lifelong Learning Programm gefördert.

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    Scale(up) Alps - Beschleunigung und Förderung des Alpinen Start-up Ökosystems

    Die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts ist von der Digitalisierung und der Beschleunigung von Innovationszyklen betroffen. Start-ups scheinen von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung basierend auf Globalisierung und Digitalisierung zu...

    Die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts ist von der Digitalisierung und der Beschleunigung von Innovationszyklen betroffen. Start-ups scheinen von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung basierend auf Globalisierung und Digitalisierung zu profitieren. Während das Alpenraumprogramm für ein wachsendes und dynamisches Start-up Ökosystem sorgt, sehen sich viele der beteiligten Start-ups mit Hindernissen konfrontiert, wenn sie in Europa und darüber hinaus wachsen. Die wachsende Start-up Community zielt darauf ab, Start-up Hubs im alpinen Raum zu verbinden, die Beschleunigung der Geschäftsprozesse voranzutreiben, Brücken für Märkte zu errichten, die sich um Investmentpolitik für KMUs drehen, und Akteure in einer Gemeinschaft der Möglichkeiten einzubinden. Elf europäische Partner (3 aus Italien, 3 aus Frankreich, 2 aus der Slowakei, 1 Partner aus Deutschland und2 Partner aus Österreich) arbeiten gemeinsam in diesem EU-geförderten Projekt.

     

    SCALE(up)ALPS will sicherstellen, dass der Alpenraum, später dann der EU-Binnenmarkt, die beste Startanlage für den weltweiten Wettbewerb alpiner Start-ups darstellt. Das Hauptziel ist die Verbindung von Innovationsakteuren und die Steigerung des Wissenstransfers sowie die Stärkung des Innovationspotenzials für Unternehmen, nämlich schnell wachsende Schlüssel-KMUs aus dem Alpenraum. Das Projekt setzt einen Schwerpunkt auf die Definition einer Wachstumsstrategie für ein ganzheitliches Ökosystem für Start-ups und die Förderung von Dienstleistungen von Technologieunternehmen im alpinen Raum, die neue Märkte erobern, oder disruptive Unternehmensmodelle in bestehenden Märkten.

     

    Das Projekt wird im Rahmen des Interreg Alpine Space Programms, einem europäischen transnationalen Kooperationsprogramm für die Alpenregion, gefördert.

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    Nachhaltige Innovationen in der Hotellerie

    Die Diskussion über gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen führt langsam, aber stetig zu einer Veränderung im Nachhaltigkeitsverständnis von einer wachsenden Anzahl von Hoteliers, wobei sich der Fokus verstärkt hin zur Wahrnehmung von...

    Die Diskussion über gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen führt langsam, aber stetig zu einer Veränderung im Nachhaltigkeitsverständnis von einer wachsenden Anzahl von Hoteliers, wobei sich der Fokus verstärkt hin zur Wahrnehmung von Innovationschancen verschiebt, weg von Nachhaltigkeit als Werkzeug zur Imagesteigerung. Von besonderer Bedeutung ist es, Nachhaltigkeit als Innovationschance wahrzunehmen, mit der Möglichkeit einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen, um sich so von der Konkurrenz abzuheben.

     

    Anregungen, unter welchen Aspekten nachhaltige Innovationen in der Ferien- und Stadthotellerie umgesetzt werden können, geben insbesondere vier Best Practice-Beispiele, die im Rahmen einer Studie von der IMC Fachochschule Krems untersucht wurden.

     

    In allen Fallstudien-Hotels zeigt sich, dass Unternehmenswerte eine entscheidende Rolle spielen, wenn es um Nachhaltigkeit und Verantwortung geht. Die Hotels haben wesentliche Ideale und Werte, nach denen sie leben und welche oft bereits seit der Unternehmensgründung bzw. seit mehreren Generationen existieren. Sie beeinflussen die Bewertung neuer Lösungen und die zukünftige Ausrichtung der Aktivitäten eines Hotels in erheblichem Umfang.

     

    Zentral ist dabei die Erkenntnis, Nachhaltigkeit als Chance statt als Risiko zu sehen. Die Entwicklung von Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen muss nicht unbedingt bedeuten, dass dies zu einer Kostensteigerung für die Unternehmen führt, sondern dass es durch den Einsatz innovativer Technologien, Prozesse und Managementansätze zu gesteigerter Produktivität und einer Ausweitung der Märkte kommen kann. Unternehmen können eine Vielzahl an Chancen entdecken, wie sie gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und dabei gleichzeitig ihren Wettbewerbsvorteil ausbauen können.

     

    Das Projekt ist ein Folgeprojekt aus dem COIN Aufbauprojekt "CSR und Innovation" gefördert durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft.

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    dEUcert – Dissemination des Europäischen Zertifizierungsschema ECQA

    Das Projekt dEUcert unterstützte die ECQA und ihre Dienstleistungen. Im Zuge des Projekts wurde ein einheitliches Disseminationsmaterial in Englisch ausgearbeitet und in weiteren 13 lokalen Sprachen für 60,000 Personen übersetzt. Die Partner...

    Das Projekt dEUcert unterstützte die ECQA und ihre Dienstleistungen. Im Zuge des Projekts wurde ein einheitliches Disseminationsmaterial in Englisch ausgearbeitet und in weiteren 13 lokalen Sprachen für 60,000 Personen übersetzt. Die Partner fokussierten ihre Forschungsaktivitäten am Interesse des lokalen Marktes im Hinblick auf den Gebrauch von ECQA Services, für bereits vorhandene und neue Qualifikationsschemas, und entwickelten eine Datenbank für interessierte Parteien des lokalen Marktes, um diese auf europäischer Ebene einzugliedern. Aufgrund der Forschungsaktivitäten wurde das ECQA-Portal verbessert und der Inhalt aktualisiert.

     

    Das Projekt wurde im Rahmen des EU Programms Lifelong Learning Programm gefördert.

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    EUCert – European Certificates Innovative Online Training Campus. Weitere Entwicklungen einer Online Lernplattform aufgrund der Erkenntnisse des EQN Projekts

    Das Ziel des Projekts ist der Ausbau des etablierten „EU-Certification Association (www.eu-certificates.org, Netzwerk für Innovation und Bildung und Interessensgemeinschaft europäischer Berufe“) unter Verwendung derselben Qualitäts- und...

    Das Ziel des Projekts ist der Ausbau des etablierten „EU-Certification Association (www.eu-certificates.org, Netzwerk für Innovation und Bildung und Interessensgemeinschaft europäischer Berufe“) unter Verwendung derselben Qualitäts- und Zertifizierungskriterien in EU-Ländern basierend auf den Europäischen Qualifikationsrahmen (August 2005 – Juli 2007, Leonardo Netzwerk), und die Ergebnisse von eines europäischen Forschungsprojekts zu integrieren, das eine integrierte selektive Online Lernplattform entwickelte (EPI – Educational Partnership through ICT, 2003-2005), um ein Online Lernsystem für alle Berufe von Trainingsorganisationen von 14 EU-Ländern aufzubauen.

     

    Das Projekt wurde im Rahmen des EU-Programms Lifelong Learning Programm gefördert.

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    Digital Business Transformation

    Die digitale Transformation von Unternehmen und Betrieben geht über die Veränderungen im technologischen Umfeld und die Anwendungen hinaus – sie betrifft die Natur eines Unternehmens. Das Überleben in einer digitalisierten Wirtschaftslandschaft wird...

    Die digitale Transformation von Unternehmen und Betrieben geht über die Veränderungen im technologischen Umfeld und die Anwendungen hinaus – sie betrifft die Natur eines Unternehmens. Das Überleben in einer digitalisierten Wirtschaftslandschaft wird zur unternehmerischen Herausforderung. Sie reichen von neuen Business-Modellen und Wertschöpfungsketten, neuen industriellen Netzwerke bis hin zu neuen digitalen Produkten. Digitale Technologien verändern Geschäftsprozesse und Top-down- bzw. Bottom-up-Organisationsstrukturen. Die digitale Transformation ist eine unternehmerische Herausforderung.

     

    Das Projekt zielt darauf ab, die Erfolgsfaktoren und Bedingungen für eine effektive digitale Transformation von Unternehmen zu erkunden und legt großes Gewicht auf die Transformation von analog zu digital und auf digitalisierte Business-Modelle.

    Im Fokus der Forschung stehen etablierte Unternehmen, einschließlich internationale Firmen, im Prozess der Digitalisierung ihrer Business-Modelle. Es wird versucht, die transformativsten Entwicklungen in den entsprechenden Branchen zu identifizieren und die Frage zu erörtern, warum und wie die Unternehmen darauf reagieren.

     

    Das Projekt wird vom Land Niederösterreich (Abteilung K3 – Wissenschaft und Forschung) und führenden Unternehmen in der Region co-finanziert.

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    Verbesserung des Geschäftsprozessmanagements in Hochschuleinrichtungen

    Klein und Mittelbetriebe sowie Unternehmen, welche Ihre Aktivitäten am Markt durchführen, managen ihre Geschäftskernprozesse für gewöhnlich gut. Identifizierte, dokumentierte, standardisierte, organisierte, automatisierte Geschäftsprozesse sichern...

    Klein und Mittelbetriebe sowie Unternehmen, welche Ihre Aktivitäten am Markt durchführen, managen ihre Geschäftskernprozesse für gewöhnlich gut. Identifizierte, dokumentierte, standardisierte, organisierte, automatisierte Geschäftsprozesse sichern die wettbewerbsfähig am Markt. Heutzutage stehen HEIs (Hochschuleinrichtungen) einer Verschiebung von Massenausbildung gegenüber; nahezu eine homogene Altersgruppe (Jugendliche), Angestelltenverhältnisse von Studierenden und Finanzierungsbeschaffung aus den unterschiedlichsten Stellen. HEIs sollten eine Studienprogrammspezialisierung anwenden, eine breitere Alterszielgruppe (Lebenslanges Lernen), bereits berufstätige Studierende, aus Unternehmen und unterschiedlicher Herkunft und Kombinationen von Finanzierungen (öffentlich, Studiengelder, Projekten, Dienstleistungen,…). Nicht nur private HEIs, sondern auch öffentliche HEIs stehen bereits den erwähnten Veränderungen, nämlich die Verbesserung der Kundenzufriedenheit von HEIs (Studierende, Berufstätige, Partners) und wettbewerbsfähig zu bleiben, gegenüber. HEIs sollten Ihre Geschäftsprozesse ähnlich zu den KMUs und Unternehmen managen. Hierfür sollte ein Wissenstransfer von Geschäftsprozessmanagement initiiert und beibehalten werden. Die Methodik des Geschäftsprozessmanagements (Business Prozess Management) sollte zu einem HEI-Spezifika entwickelt werden. Zusätzlich sollten erfolgreiche Geschäftsprozessmanagement-Methodiken von KMUs und Unternehmen gesammelt, analysiert, modifiziert und für HEI Management in eine einheitliche Methodik zusammengeführt werden. Ein ständiger Informationsfluss von Geschäftsprozessmanagement zwischen HEIs und Unternehmen sollte ebenso beibehalten werden, um einen Austausch von praxisnahen Geschäftsprozessmanagementerfahrungen und theoretischen Wissen zu sichern.

     

    Das Projekt wurde im Rahmen des EU-Programm Lifelong Learning geördert.

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    New World of Work: Erfolgsmessung Porsche Informatik GmbH

    Porsche Informatik transformiert sich als Key Player der digitalen Transformation im Automotive Sektor zu einem Unternehmen der nächsten Generation. Zwei Kernbausteine dieser Transformationsstrategie sind: Agile Architektur & Organisation sowie die...

    Porsche Informatik transformiert sich als Key Player der digitalen Transformation im Automotive Sektor zu einem Unternehmen der nächsten Generation. Zwei Kernbausteine dieser Transformationsstrategie sind: Agile Architektur & Organisation sowie die Adaption der Arbeitsweisen in Richtung New World of Work.

     

    Speziell die Transformation in Richtung neuer, innovativer Arbeitsweisen wird durch die IMC FH Krems wissenschaftlich begleitet, und zwar in Form einer Erfolgsmessung. Bis 2020 wird hierzu regelmäßig gemessen, welche Fortschritte die Organisation auf dem Weg erzielt und in welchen Bereichen gegebenenfalls optimierend nachgesteuert werden muss. Zu diesem Zweck, werden unter anderem die Produktivität des Unternehmens gemessen und aber auch die Effektivität der Führungsansätze, da diese im Transformationsprozess ebenfalls einer massiven Änderung unterliegen. In Summe bekommen die MitarbeiterInnen und das Management mit der Erfolgsmessung einen umfassenden Änderungs-Radar an die Hand; so werden klare Zahlen, Daten und Fakten mit zur wichtigen Entscheidungsgrundlage auf dem Weg zum Unternehmen der nächsten Generation.

     

    An der Hochschule hat das Forschungsprojekt wichtige Schnittstellen zur Lehre: So - zum Beispiel - zu den Masterprogrammen „Digital Business Innovation and Transformation“ sowie „International Export and Business Management“ und der Vertiefungsrichtung „Collaboration in the Next Generation Enterprise“; hier besteht die Möglichkeit für die Studierenden, im Rahmen von Master-Arbeiten im Forschungsprojekt mitzuarbeiten. Außerdem wird das Projekt in wichtige Publikationen einbezogen, z.B. die Neuauflage, bzw. die Veröffentlichung von Ergänzungskapiteln zum Springer-Buch „Unternehmen der nächsten Generation“. Aktuelle Updates zum Projekt erscheinen regelmäßig auf dem New World of Work Blog www.newworldofwork.wordpress.com.

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    Kulturelle (Garten-) Tradition als Schwerpunkt für nachhaltigen Tourismus - CultTOUR

    Der Bedarf an Kulturtourismus, einem Segment, das sich durch seine enorme Vielfalt an Sehenswürdigkeiten auszeichnet, wächst. In vielen Bereichen des Kulturtourismus wurde jedoch bisher sehr wenig Forschung betrieben, auch im Bereich des...

    Der Bedarf an Kulturtourismus, einem Segment, das sich durch seine enorme Vielfalt an Sehenswürdigkeiten auszeichnet, wächst. In vielen Bereichen des Kulturtourismus wurde jedoch bisher sehr wenig Forschung betrieben, auch im Bereich des Gartentourismus. Parkanlagen, Gärten und andere landschaftlich gestaltete Grünanlagen werden nun als wichtige kulturelle Attraktionen für touristische Destinationen betrachtet und verstärkt für touristische Zwecke entwickelt. Diese Orte verfügen auch über Freizeitangebote für die lokale Bevölkerung und können zur kulturellen Identität einer Region und zur nachhaltigen regionalen Entwicklung beitragen.

     

    Im Laufe des dreijährigen Projekts wurden Strategien und Konzepte für die Erhaltung öffentlicher und privater Parkanlagen, Gärten und anderer Grünanlagen sowie für ihre touristische Nutzung entwickelt. Machbarkeitsanalysen wurden ebenfalls durchgeführt. Ein strategisches Management-Tool – das CultTour Analyse-Tool – wurde entwickelt, um Park- und Gartenverwalter dabei zu unterstützen, die Anlagen für Besucher attraktiv zu machen und ein dauerhaftes Einkommen durch den Tourismus zu sichern, wobei gleichzeitig ökologische, ökonomische und soziokulturelle Nachhaltigkeit berücksichtigt wurde.

     

    Das Projekt wurde durch das transnationale EFRE-Programm „Südosteuropa“ gefördert und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (ERDF) (2007-2013) co-finanziert.

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    Corporate Social Responsibility (CSR) und Innovationsmanagement

    CSR kann in der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Als Strategie- und Managementansatz kann CSR Unternehmen dabei unterstützen, die Innovationschancen zu nutzen, die sich aus aktuellen und zukünftigen sozialen und...

    CSR kann in der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Als Strategie- und Managementansatz kann CSR Unternehmen dabei unterstützen, die Innovationschancen zu nutzen, die sich aus aktuellen und zukünftigen sozialen und ökologischen Herausforderungen ergeben. In der Praxis wird CSR jedoch nach wie vor selten – oder lediglich eingeschränkt – mit Innovationsmanagement in Verbindung gebracht.

     

    Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden die Auswirkungen von CSR auf die einzelnen Phasen des Innovationsprozesses erforscht und geeignete Instrumente und Tools für die Unterstützung von KMUs und Familienunternehmen entwickelt. Darauf aufbauend erfolgte die Ableitung von wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlungen, wie KMUs und Familienbetriebe Innovationsprozesse basierend auf ihrer CSR-Strategie und ihren Zielen optimieren und implementieren können.

     

    Das Projekt wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft im Rahmen der vierten Ausschreibung für die „Aufbau“-Linie von COIN – Cooperation & Innovation Programm (Programminhaber/Sponsoren: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie; Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) gefördert.

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    Messung Entrepreneurship Education Impact

    Kann man Entrepreneurship lernen? Diese zentrale Frage der Entrepreneurship Education Forschung wird in diesem Projekt gemeinsam mit der AWS Austria Wirtschaftsservice GmbH nachgegangen. Über einen Zeitraum von einem Jahr wurde das Programm aws First...

    Kann man Entrepreneurship lernen? Diese zentrale Frage der Entrepreneurship Education Forschung wird in diesem Projekt gemeinsam mit der AWS Austria Wirtschaftsservice GmbH nachgegangen. Über einen Zeitraum von einem Jahr wurde das Programm aws First und eine Kontrollgruppe begleitet, um Entwicklungen hinsichtlich unternehmerische Fähigkeiten, Eigenschaften, Motivationen und Einstellungen zu erheben und im Zuge einer Programmevaluierung die Wirkung von aws First aufzuzeigen.

     

    Das Projekt wurde von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) in Auftrag gegeben.

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    VR für KMU

    Die Aufgabe war, mit Hilfe von Studierenden in verschiedenen Semestern und idealer Weise unterschiedlichen Studiengängen, innovative Anwendungen und Lösungen für KMU´s und deren Umgebung zu erarbeiten. Diese wurden durch den Einsatz von Virtual...

    Die Aufgabe war, mit Hilfe von Studierenden in verschiedenen Semestern und idealer Weise unterschiedlichen Studiengängen, innovative Anwendungen und Lösungen für KMU´s und deren Umgebung zu erarbeiten. Diese wurden durch den Einsatz von Virtual Reality (VR) genutzt, um Vorteile im Rahmen ihres betrieblichen Wirtschaftens in definierten Einsatzgebieten zu bekommen. Zum Beispiel ein besseres Verständnis bei Kunden, der Akzeptanz der Firma als Arbeitgeber, die Nachbetreuung im medizinisch-therapeutischem Bereich, virtueller Rundgang, virtueller Schauraum, etc.

    Die Aufgabe war es auch in verteilten Teams und interdisziplinär zu kommunizieren und mit Hilfe von verschiedenen Methoden die Produkte/Demos zu verbessern (Agile Programming, Open Innovation, Design thinking,..). Die Studierenden lernten hierdurch, neben der Online-Kommunikation mit verteilten Teams, auch die Kommunikation mit Kunden und deren Sichtweise bei Projekten die Ihre Prozesse betreffen. Zudem wurde ein guter Einblick in die Welt von VR/AR erlangt und die Möglichkeiten für den Einsatz solcher Technologien vermittelt.

     

    Das Projekt wurde vom Land Niederösterreich (Abteilung K3 – Wissenschaft und Forschung) gefördert.