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Lange Nacht der Forschung am 13. April an der IMC FH Krems

Forschung zum Angreifen und Miterbleben heißt es in Krems.

Am Freitag, 13. April 2018, lädt die achte Langen Nacht der Forschung in ganz Österreich wieder ein zum Mitmachen, Staunen und Begreifen.

Lange - Nacht der - Forschung - Vorbericht

Bei der 8. Langen Nacht der Forschung gibt es auch an der IMC FH Krems wieder viel zu entdecken.

In Niederösterreich findet die Lange Nacht der Forschung, Österreichs größter Forschungsevent, am Campus Krems statt. Die biennale Veranstaltung ist mittlerweile zum Fixpunkt für den offenen Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft geworden. Sie macht es sich zur Aufgabe, dem interessierten Publikum bei freiem Eintritt die Tore von Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und Unternehmen in ganz Österreich zu öffnen. Die biennale Veranstaltung ist mittlerweile zum Fixpunkt für den offenen Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft geworden. Sie macht es sich zur Aufgabe, dem interessierten Publikum bei freiem Eintritt die Tore von Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und Unternehmen in ganz Österreich zu öffnen.

IMC FH Krems präsentiert Forschung

Bereits seit 2009 ist die Lange Nacht der Forschung an der IMC Fachhochschule Krems eine wichtige Veranstaltung, an der Wissenschaft und Forschung für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Im direkten Kontakt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Forschenden werden komplexe Forschungsleistungen begreifbar und erfahrbar. Der Dialog auf Augenhöhe weckt das Interesse für Forschung, Innovation und Technologie und stellt die vielfältige Forschungslandschaft auch als attraktiven Arbeitsplatz für Nachwuchskräfte dar.

„Spannung, Spaß und Spitzenforschung“ ist 2018 einmal mehr das Motto bei der Langen Nacht der Forschung an der IMC Fachhochschule Krems. Am Freitag, den 13. April 2018, können sich alle Interessierten, insbesondere Familien, Kinder und Jugendliche, ab 16:00 Uhr aus erster Hand über das breite Forschungsspektrum in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Life Sciences informieren.

Das Department of Life Sciences begibt sich mit den Besucherinnen und Besuchern beispielsweise auf die Suche nach dem perfekten Parfum, zeigt wie „blau machen“ geht, stellt Flummis her und isoliert DNA. Das Department of Health Sciences ermöglicht u.a. „Greifen und Begreifen“, zeigt wie mobil man auf vier Rädern sein kann und musiziert mit Laserstrahlen. Das Department of Business wagt den Blick in die Zukunft und zeigt was unter der „digitalen Transformation“ zu verstehen ist, dabei werden die virtuelle Geldbörse und kreative Roboter vorgestellt. „Zukunft ist jetzt“ heißt es im NÖ Digi-Bus und wie sich 360° anfühlen, darf ebenfalls ausprobiert werden.

„Durch den Kontakt mit unseren einzigartigen Forscherinnen und Forschern versuchen wir Kindern und Jugendlichen die Hemmschwelle vor Wissenschaft und Forschung zu nehmen. Wir geben allen Besucherinnen und Besuchern damit die Möglichkeit in die spannende Welt der Wissenschaft und Forschung an der IMC Fachhochschule Krems einzutauchen“, so Projektleiterin Sabine Steinkellner, MA.

8. Lange Nacht der Forschung: Awareness, Dialog und Karrieretipps

Begeisterung, Staunen und Stolz sind Emotionen, die die LNF alle zwei Jahre fördert. Bereits seit Monaten sind rund 6.000 Forscherinnen und Forscher in ganz Österreich damit beschäftigt, ihr Thema und aktuelle Projekte für das Publikum der LNF18 aufzubereiten. Der Bogen spannt sich von vorwissenschaftlichen Arbeiten an Schulen bis zur Spitzenforschung, von der Grundlagenforschung bis zu Leitprojekten der anwendungsorientierten Forschung und erfolgreichen Innovationen aus den Unternehmen. So holt die LNF18 Forscherinnen und Forscher vor den Vorhang und demonstriert die Vielfalt im Bereich Wissenschaft und Forschung im Land.

„Durch die mannigfaltigen Aktivitäten, die im Rahmen der Langen Nacht der Forschung geboten werden, bekommt das interessierte Publikum Einblicke in die außerordentlichen Leistungen unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, für alle Altersgruppen interessante Themen zu präsentieren, wobei besonders bei Kindern und Jugendlichen Lust auf Wissenschaft, Forschung und Bildung geweckt werden soll. Denn unser Land kann nicht genug kluge, neugierige und innovative Köpfe haben“, so Bildungs- und Wissenschaftsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann.

Dialog mit der Forschung 

Im direkten Dialog mit den Forschenden lernen die Besucherinnen und Besucher neueste Forschungsergebnisse kennen, können Fragen stellen und erfahren, welche Auswirkungen Forschung auf uns und unser Leben hat. Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter erhalten im Gegenzug wichtiges Feedback zu ihrer Arbeit. Und schon die Kleinsten kommen dank vieler kindgerechter Stationen spielerisch in Kontakt mit Forschung. Jugendliche lernen Vorbilder kennen und können persönlich mit ihnen darüber sprechen, was Forschende den ganzen Tag tun, warum sie sich für dieses oder jenes Thema entschieden haben und was ihre Entscheidung begünstigt hat. Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen bieten Tipps zur Studienwahl und Karriere.

Details zur Langen Nacht der Forschung 

Die Lange Nacht der Forschung (LNF18) ist der größte heimische Forschungs-Event, bei dem Forscherinnen und Forscher ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die bundesweiten Maßnahmen der LNF18 werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanziert. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) führt die rechtliche und finanzielle Abwicklung durch. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bringt sich in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle der Langen Nacht der Forschung aktiv in die Koordination der Inhalte und der Kommunikation zwischen den Ressorts und den Bundesländern ein. Für die operative Abwicklung in den Regionen sind Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer zuständig. Die Präsentation der Leistungen erfolgt durch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie durch die Forscherinnen und Forscher.