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Story #Student Story#Applied Chemistry

Top-Jobchancen mit Applied Chemistry

Niklaas Golabitsch stammt aus Klosterneuburg in Niederösterreich und ist 28 Jahre alt. Er hat verschiedene Jobs ausprobiert, bevor er sich für Applied Chemistry an der IMC FH Krems entschieden hat: Straßenbau, Müllabfuhr, Kassier im Supermarkt. Da ihn seine Arbeitssituation nicht zufriedenstellte, entschied er sich für die Berufsmatura beim WIFI Wien und anschließend die Berufsreifeprüfung. Obwohl er im letzten Semester von Applied Chemistry befindet, hat er bereits einen Job beim Chemieunternehmen Rembrandtin in der Tasche.

Portrait von Niklaar Golabitsch

Die Möglichkeit, Chemie unter dem praktischen Aspekt zu lernen, hat Niklaas Golabitsch an die IMC FH Krems gelockt.

Wie würden Sie sich in ein paar Worten selbst beschreiben und wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?

Ich bin zielstrebig, hilfsbereit, praktisch orientiert und humorvoll. Gemäß meinem Motto „Hilft’s nix, schadet’s nix“ bin ich für vieles offen. Erholung in meiner Freizeit hole ich mir mit langen Spaziergängen entlang der Donau, Wanderungen durch die Wachau und den Wienerwald. Meine Freundin ist außerdem eine wichtige Stütze, die mir hilft, vom stressigen Studienalltag Abstand zu nehmen und meine Reserven wieder aufzuladen.

Was war entscheidend dafür, dass Sie sich für Applied Chemistry entschieden haben?

Die Möglichkeit, Chemie unter dem praktischen Aspekt zu lernen, hat mich gelockt. Meine oberste Priorität war immer, mit einer Weiterbildung bessere Jobchancen zu erhalten. Der Studiengang Applied Chemistry ermöglicht mir einen erfolgreicheren Wiedereinstieg in die Berufswelt. Deswegen blicke ich sehr positiv auf meine Entscheidung zurück und würde mich sofort erneut für diesen Studiengang entscheiden. Die wunderschöne Stadt Krems sowie die Möglichkeit, eine Naturwissenschaft komplett in englischer Sprache zu erlernen, waren zusätzliche positive Faktoren, die mich in meiner Entscheidung, diesen Studiengang zu wählen, bestärkt haben.

Wie fanden Sie Ihr Praktikum während des Studiums?

Mein Praktikum habe ich in Wien Floridsdorf bei der Firma Rembrandtin absolviert. Meine Praktikumsarbeit bezog sich auf die Erforschung grüner Alternativen für Lichtschutzmittel. Getestet wurde, ob sich das Molekül Lignin als Lichtschutzmittel für wasserbasierte Lacke eignet und wie gut es im Vergleich zu herkömmlichen Lichtschutzmittel abschließt.

Was halten Sie von Green Chemistry?

Das ist ein enorm wichtiges Thema unserer Zeit. Ich behalte das Thema Green Chemistry immer im Hinterkopf, denn die chemische Industrie hat meiner Meinung nach noch viel Potenzial in dieser Richtung. Sollte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten können, würde mich das sehr stolz machen.

Welche Studieninhalte interessieren Sie am meisten?

Die organische Chemie ist ein Feld, das mich unglaublich begeistert. Die Möglichkeiten erscheinen grenzenlos. Außerdem ist ein Einblick in die physikalische Chemie sehr spannend gewesen. Generell haben mich alle erlernten Bereiche interessiert, angefangen von der analytischen Chemie bis hin zur anorganischen. Als Spezialisierung habe ich mich für das vertiefende Organic Module entschieden. Es gibt mir Einblicke in die Welt der Pharmazie, lehrt mich, mit komplexen Programmen zum Thema Computation Modelling umzugehen und gibt mir ein besseres Verständnis von Biochemie. Überrascht hat mich, wie wenig man vor einem derartigen Studium eigentlich weiß.

Wovon profitieren Sie am meisten – auch im Hinblick auf Ihre Zukunftspläne?

Die Möglichkeit international zu arbeiten und die große Anzahl an guten Arbeitsplätzen in allen möglichen Bereichen sind jedenfalls große Vorteile. Chemie boomt und das merkt man, wenn man sich am Arbeitsmarkt umsieht. Nach dem Abschluss des Bachelor-Studiums möchte ich einige Jahre an Arbeitserfahrung in der Industrie sammeln. Danach interessiere ich mich sehr für ein Chemie Master-Studium.

Mein Tipp

Dranbleiben zahlt sich aus!

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