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Story#Student Story#Studium#Gesundheit#Gesundheits- und Krankenpflege

Student Story: Krems ist zwar klein, aber extrem freundlich

Ein Blick hinter die Kulissen unseres Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege

Viktoria Baric ist Studienanfängerin in Gesundheits- und Krankenpflege. Die Wienerin interessiert sich sehr für Sprachen und Medizin. Viktoria spricht sieben Sprachen, hat drei Jahre lang in Wien Biologie studiert und nebenher als Ordinationsassistentin gearbeitet. 

Viktoria schätzt die persönliche Atmosphäre am IMC und in Krems.

Viktoria schätzt die persönliche Atmosphäre am IMC und in Krems.

Vom Berufsleben zurück ins Studium

Ich ging einem Beruf nach, bei dem der medizinische Aspekt vertreten war, und das Thema lies mich nicht los. Die Arbeit hat mir gut gefallen und ich habe es auch genossen, eigenes Geld zu verdienen und selbstständiger zu werden. Das ermöglichte mir außerdem, einem meiner größten Hobbies nachzugehen: dem Reisen. Ich habe einen multikulturellen Hintergrund, meine Mama stammt aus Polen und mein Papa aus Serbien. Mir macht es Spaß, Fremdsprachen anzuwenden, mein Wissen zu erweitern und andere Kulturen kennenzulernen. Neben der Arbeit kam mein Studium dann aber doch zu kurz und irgendwie war ich auch sicher, dass das nicht ganz das Richtige für mich war. Es war mir aber klar, dass ich weiterhin studieren möchte und daher habe ich mich hier in Krems beworben.

Ganz nahe an der Praxis

Am Studium Gesundheits- und Krankenpflege hat mich vor allem fasziniert, dass die Hälfte der Studienzeit aus Praxis besteht. Ich bin sicher, dass die Theorie gelernt werden muss, aber durch die Praktika begreift man dann erst, was das Gelernte in der Realität bedeutet. Ich habe drei Wünsche: in der Humanmedizin, mit Kindern und in der Organisation zu arbeiten. Ich denke, dass wird sich durch mein Studium hier verwirklichen.

Internationale Aussichten

Auch, dass es die Möglichkeit gibt, ins Ausland zu gehen, begeistert mich. Ich würde es auch interessant finden, etwa in Polen zu studieren und das Gesundheits- und Krankenpflegesystem dort kennenzulernen.

Studieren in persönlicher Atmosphäre

Krems ist zwar klein, aber extrem warmherzig und freundlich. Es sind viel weniger Leute hier als etwa in Wien und man lernt einander viel besser kennen. Ich habe jetzt schon mehr Kommilitonen kennengelernt als in den drei Jahren in meinem vorherigen Studium.

Mein Tipp

Der Weg, den du als einzig wahren und richtigen ansiehst, muss nicht der einzige sein, der  dich glücklich macht. Sei lieber offen und neugierig für Alternativen. Oft ist einem nicht bewusst, dass es andere Lösungen gibt, die die Interessen auch gut verknüpfen.

Zum Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege

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