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Story#Student Story#Studium#Wirtschaft#Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen

Student Story: Herzthema Betriebliche Gesundheitsförderung

Ein Blick hinter die Kulissen des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen

Dominik Binder kommt aus Klosterneuburg. Er studiert im dritten Studienjahr Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen und arbeitet gleichzeitig als Geschäftsführer des Roten Kreuzes, Bezirksstelle Tulln – ein Spagat zwischen Arbeitszeit, Familie und Studium. Dominik ist leidenschaftlicher Mountainbiker, an den Wochenenden in Krems geht er gerne laufen.

Dominik meistert den Spagat zwischen Arbeit, Familie und Studium.

Dominik meistert den Spagat zwischen Arbeit, Familie und Studium.

Challenge accepted: Berufsbegleitend studieren

Ich habe mich an der IMC FH Krems beworben und schon bald danach die Position des Geschäftsführers der Bezirksstelle des Roten Kreuzes übernommen. Dass das so früh geklappt hat, hat mich überrascht, war aber dann noch mehr Motivation, das Studium zusammen mit der neuen Verantwortung durchzuhalten.

Das verkürzte Wochenende zehrt an den Kräften – dafür braucht man einen Arbeitgeber, der einen unterstützt. An der IMC FH Krems gefällt mir besonders, dass man hier auf Augenhöhe kommuniziert, egal ob IMC Professoren oder externe Lehrende. 

Gute Organisation ist viel wert

Die größte Herausforderung sind die vielen Gruppenarbeiten, da lernt man Verlässlichkeit, Koordination und die Online-Kommunikations-Tools sinnvoll zu nutzen. Diese Software Tools anwenden zu lernen, etwa Cloud-Lösungen, hilft aber dann weiter, um die Aufgabenstellungen zu bewältigen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, alle arbeiten und verdienen Geld, aber man findet sich in der Gruppe, tauscht sich sehr eng aus und trägt sich so gemeinsam durch das Studium.

Genau die Inhalte, die mich im Arbeitsleben beschäftigen

Der Rot-Kreuz-Betrieb ist viel komplexer als auf den ersten Blick ersichtlich, daher ist dieses Studium so relevant für mich. Der Fokus liegt auf den Leistungsbereichen im Gesundheitswesen inklusive rechtlicher und wirtschaftlicher Aspekte. Organisationsentwicklung wird intensiv gelehrt – das war ausschlaggebend für mich. Das „Kremser Modell“ ist für Berufstätige wie mich ebenfalls sehr gut geeignet: mit Unterricht Freitag nachmittags und samstags.

Neue Ideen für das Gesundheitswesen

Für mich war immer klar, dass ich meine soziale Ader weiterverfolgen werde. Ich möchte das Gesundheitswesen in die Zukunft führen. Hier bekomme ich die Tools mit, zum Beispiel Organisationsentwicklung, die ich in einer NGO super anwenden kann.
Betriebliche Gesundheitsförderung ist sozusagen mein Herzensthema. Ich schreibe sogar meine Bachelorarbeit darüber, habe mich über weltweit bereits gesetzte Maßnahmen und Fragestellungen informiert und Expertenwissen zusammengeführt.

Mein Tipp

Nutze die Zeit an Freitagen und Samstagen voll konzentriert und denk nicht an deine Arbeit. Selbstdisziplin und eiserner Wille sind wichtig.

Zum Studiengang Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen

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