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Student Story: Die IMC FH Krems lässt mich nicht mehr los

Ein Blick hinter die Kulissen unseres Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege

Beatrice Kariuki befindet sich bereits im dritten Studienjahr des Gesundheits- und Krankenpflege Studiums. Sie hat kenianische Wurzeln und ihre Geschichte ist so außergewöhnlich wie sie selbst – eine Frau mit Tiefgang und einem starken Willen.

Beatrice schätzt die vielen Chancen, die sich an der IMC FH Krems bieten.

Beatrice schätzt die vielen Chancen, die sich an der IMC FH Krems bieten.

Meine Eltern stammen aus Nairobi. Ich selbst kam erst mit 30 Jahren nach Österreich, um zu studieren. Nach meinem Studium Tourism and Leisure Management, das ich erfolgreich abgeschlossen habe, entschloss ich mich, ein zweites Studium zu beginnen: Gesundheits- und Krankenpflege.

Voneinander profitieren

Ich spreche fließend Deutsch und Englisch und arbeite derzeit als Pflegehelferin in Wien in einem Pflegeheim. Meine Studienkolleginnen und -kollegen sagen, dass sie meine Geschichte, meine Lebenserfahrung und multikulturelle Denkweise sehr schätzen. Ich freue mich wiederum, dass diese jungen Menschen die Chance nutzen, in diesem sehr herausfordernden Bereich zu arbeiten.

Mit neuem Selbstvertrauen in die Pflege

Das Studium der Gesundheits- und Krankenpflege habe ich gewählt, weil ich festgestellt habe, dass ich in diesem Bereich zu Hause bin. Mein Großvater war Diabetiker. Die ganze Familie hat sich bemüht, einen geeigneten Essensplan zu erstellen. Eines Tages fuhr er ins Krankenhaus und kam nicht wieder – er ist dort gestorben. Ich war noch ein Kind und mir wurde gesagt: „Der Zucker hat Großvater weggenommen.“ Das habe ich damals nicht verstanden, aber ich wollte unbedingt wissen, wie so etwas passieren kann. Meine Mama hat gemeint, Gesundheits- und Krankenpflege ist viel zu schwierig, deshalb kam ich von dieser Idee wieder ab. Hier in Österreich fand ich zu meiner Überzeugung, dass das das Richtige für mich ist.

IMC FH Krems: Eine Fachhochschule, an der einfach alles passt

Deshalb arbeitete ich an meinen Deutschkenntnissen – und tue es noch –, um im Studium gut mitzukommen. Fast alle meiner Studienkolleginnen und -kollegen sind deutsche Muttersprachler. Der Campus Krems ist so aufgeschlossen, das Personal und die Professoren sind so wertschätzend. Hier fühle ich mich wohl. Ich bin dort, wo ich sein will – die IMC FH Krems lässt mich nicht mehr los. 

Mein Tipp

Im Jahr 2011 erhielt ich die schriftliche Aufnahmebestätigung für mein Tourismusstudium an der IMC FH Krems. Heute, sieben Jahre später, bin ich noch immer hier. Das liegt an den vielen Chancen und Gelegenheiten, die sich hier bieten. Natürlich ist es schwierig, aber wenn du hart arbeitest, ist alles möglich.

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