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Story #Student Story#Wirtschaft#Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen

Student Story: Das Studium ist nicht vergleichbar mit Schule

Ein Blick hinter die Kulissen des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen

Die 20-jährige Melanie Lick studiert im zweiten Jahr Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen und kommt aus Brunn am Gebirge (NÖ). Sie maturierte an der „Vienna Business School“ in Mödling und arbeitete bereits während der Schulzeit zwei Wochen in Irland. Melanie liest sehr gerne in ihrer Freizeit, besonders Fantasy-Bücher.

Melanie findet es toll, dass sie auf Grund der bestehenden Strukturen ihr Studium in Mindestzeit abschließen kann.

Melanie findet es toll, dass sie auf Grund der bestehenden Strukturen ihr Studium in Mindestzeit abschließen kann.

BWL & Einblicke ins Gesundheitswesen – eine tolle Kombination

In meiner Familie arbeiten viele im Gesundheitswesen – Hebammen, Ärzte und Physiotherapeuten, meine Mutter ist Krankenschwester. So entstand mein Bezug zum Gesundheitswesen. Ich wusste zunächst nicht, welchen Weg ich einschlagen könnte, außer dass es ein betriebswirtschaftliches Studium sein sollte. Auf der BeSt Messe in Wien wurde ich auf den Studiengang an der IMC FH Krems aufmerksam. Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Rechnungswesen und BWL, die ich hier im Studium vertiefen kann. Dieser Studiengang mit seiner Kombination aus BWL und den gesundheitswirtschaftlichen Aspekten ist perfekt für mich.

Bereitschaft Neues zu lernen

Das Studium begeistert mich sehr, weil ich die gesundheitlichen Fächer, wie zum Beispiel medizinische und pharmazeutische Grundlagen oder medizinische Terminologie und Technologie, sehr interessant finde und viel Spannendes und Neues lerne. Bereits beim Aufnahmeinterview ging es um das Gesundheitswesen. Ich habe das Thema „E-Health, M-Health und Robotik“ gewählt und präsentiert. Das hat mich dann noch mehr bestärkt, mich für dieses Studium zu entscheiden, denn ich habe mich gut in dieses faszinierende Thema eingelesen.

Vielfältige Möglichkeiten im und nach dem Studium

Toll finde ich auch, dass ich mein Berufspraktikum im deutschsprachigen Ausland, etwa in Deutschland oder der Schweiz – die Gesundheitssysteme sind dort ähnlich jenem in Österreich –, absolvieren kann. Auch eine Beschäftigung bei einem Pharmaunternehmen nach dem Studium wäre gut möglich. Ein FH-Studium ist nicht vergleichbar mit Schule, da die Lehrveranstaltungen und Vorlesungen zeitlich variieren. Die bestehenden Strukturen sollen helfen, das Studium in der Mindestzeit abzuschließen. Ich finde es auch angenehm zu wissen, in welchem Jahr ich welche Fächer habe – damit kann ich mich schon super vorbereiten.

Mein Tipp

Sei beim Aufnahmeinterview authentisch und locker, sieh dir das Curriculum gut an, suche eventuell zwei Fächer heraus, die dich besonders interessieren, und mach dir Gedanken, welchen Beitrag du nach dem Studium in der Gesellschaft leisten möchtest, etwa das öffentliche Gesundheitswesen effizient mitzugestalten.

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