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Intensiv am richtigen Weg

Zuerst HTL-Matura, dann Pflege-Studium

Eigentlich sollte es etwas Technisches werden. Oder Wirtschaft. Alexander Mayer hat die HTL gemacht. Aber dann kam der Zivildienst – und die Entdeckung, dass ihm soziale Arbeit total liegt. „Meine Freundin und ihre Mutter arbeiten auch in der Pflege. Sie haben mich bestärkt“, erzählt der 22-Jährige.

Alexander Mayer sitzt an einem Tisch im Foyer des IMC Gebäudes Trakt G1

Alexander Mayers großes Ziel ist es, in der Intensivpflege zu arbeiten.

Jetzt studiert Alexander im dritten Semester Gesundheits- und Krankenpflege an der IMC FH Krems und ist „sehr froh, hier zu sein.“ Das hat mehrere Gründe: „Die Fachhochschule liegt auf einem superschönen Campus. Wir studieren in Health Labs, die wirklich toll ausgestattet sind – die Geräte sind state of the art.“ Es ist der technische Aspekt, der ihn besonders reizt, er ist schließlich HTL-Absolvent.

Berufswunsch: Intensivpflege

„Ich will einmal auf der Intensivstation arbeiten. Einerseits weil das mit Technik zu tun hat. Aber vor allem aus dem Grund, weil man auf Patienten Eins zu Eins betreuen kann.“ Dass eine Stelle im Krankenhaus auch mit Nachtdiensten verbunden ist, stört Alexander nicht. „Dafür hat man zwischen den Diensten lange frei.“ Und somit viel Zeit für andere Aktivitäten. Bei Alexander Mayer ist es Sport, der einen guten Ausgleich liefert.

„Bist du motiviert? Dann komm!“

Was er Freunden rät, die auch ein Pflege-Studium starten wollen? „Bist du wirklich motiviert? Dann komm’ an die FH!“, würde Alexander ihnen empfehlen. Auch wegen der vielen praktischen Übungen in der Ausbildung. Die gefallen dem Studenten besonders gut, weil man dabei lernt, in die Rolle des Patienten zu schlüpfen. „Ich erinnere mich noch gut an einen Ausflug in den Supermarkt, den wir im Rollstuhl absolvieren sollten. Da kommt man drauf, welche Herausforderungen dabei warten – und wie man angeschaut wird“. 

Ein guter Pfleger ist für Alexander Mayer ein empathischer Pfleger. Einer, der nicht nur die Krankheit sieht, sondern auch die Ressourcen der Patientinnen und Patienten. Das Glas ist eben doch halb voll! Den positiven Zugang zum (Berufs-)Leben gibt’s an der IMC FH Krems inklusive.