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Story #Gesundheits- und Krankenpflege#Gesundheit#Student Story

IMC Nurses: Einblicke in das erste Semester

Persönliche Geschichten von Emilia Eisl und Magdalena Ziegler

Unter dem Motto „I am a nurse – what’s your super power” berichten Studierende und Alumni über ihre Erfahrungen aus dem Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege. Es sind ganz besondere Menschen, welche sich nicht scheuen die „extra mile“ zu gehen. Die Wahlmodule "Pflege bei Kindern und Jugendlichen", "Pflege im Unfall- und Neuro-Rehabilitationsbereich" und "Onkologische Pflege" sind das ganz Besondere an diesem zukunftsweisenden Studium. Mit ihrem Fachwissen helfen sie mit, die Gesundheits- und Krankenpflege neu zu definieren.

IMC Nurses Magdalena Ziegler und Emilia Eisl

Für die beiden Gesundheits- und Krankenpflege Studierenden Magdalena Ziegler und Emilia Eisl, bestätigt jeder Tag das richtige Studium, und den richtigen Berufsweg gewählt zu haben.

Die beiden Gesundheits- und Krankenpflege Studierenden Magdalena Ziegler und Emilia Eisl erzählen im „IMC Nurse Blog“ von ihren ersten Eindrücken aus dem Studium und teilen ihre Gedanken und Gefühle während des Studienalltags.

“Die Entscheidung Gesundheits- und Krankenpflege zu studieren, stand für mich schon länger fest. Nur für welche FH ich mich am Ende entscheide, blieb für mich noch offen. Spätestens seit Beginn des Studiums kann ich sagen, dass die IMC FH Krems die richtige Entscheidung für mich war. Ich bin begeistert von dem wunderschönen Campus und noch viel mehr von unserem Studiengangsleiter Markus Golla, der sehr überzeugend und motivierend ist”, erzählt Magdalena Ziegler.

Gut aufgehoben und mit ausreichend Unterstützung ins erste Semester

“Vor Kurzem war ich mit einigen ehemaligen Schulkolleginnen zum Frühstücken verabredet. Jede berichtete vom neuen Studentenleben, wie stressig, neu und komisch alles ist. Sie fühlen sich, als wären sie ins kalte Wasser gestoßen worden. Das ist bei mir an der IMC FH Krems überhaupt nicht der Fall. Natürlich, es ist alles neu, jedoch fühle ich mich nicht allein, da ich das Gefühl habe, dass jede Vortragende und jeder Vortragende Verständnis für uns „Erstis“ hat, und auch für die derzeitige Ausnahmesituation durch Corona. Außerdem habe ich meinen Freundinnen von anonymen Umfragen, wie es uns Studierenden geht erzählt, und dass die Personen, denen es schlechter geht, sofort das Angebot bekommen haben, sich bei der Studiengangsleitung zu melden. Bei unserem Frühstück habe ich festgestellt, dass es nicht überall so gut abläuft, wie hier an der IMC FH Krems",  berichtet die junge Studentin.

"Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Meine einzige Sorge ist das Fach Anatomie, in dem ich das Gefühl habe, ich bin jetzt schon mit dem Stoff ein wenig hinten nach. Das möchte ich nun aufholen, vernachlässige aber dadurch etwas die anderen Fächer. Aber ich halte die Angst vor diesem Fach, beziehungsweise vor der Prüfung, eigentlich für normal. Denn wer hat nicht Angst vor einer wichtigen und schweren Prüfung”, reflektiert Magdalena Ziegler.

Vorteile und Nachteile des Virtual Classroom

“Zum Virtual Classroom (VC) muss ich sagen, da gibt es sowohl angenehme und positive Seiten, als auch negative Aspekte. Ich finde es entspannend, dass ich ein bisschen länger schlafen kann, gemütliche Kleidung tragen kann, ich in meiner gewohnten Umgebung am Schreibtisch sitzen kann, und mir Tee und Kaffee holen kann, wann ich will. Heute war der online Unterricht auch sehr praktisch, da ich Unterleibsschmerzen hatte, und auch ein wenig Schnupfen. In einer Vorlesung vor Ort am IMC Campus Krems hätte ich mich wahrscheinlich nur gequält. Durch VC konnte ich trotzdem in einer gemütlichen Position auf der Couch, mit einer Wärmflasche, Kuschelsocken und Tee alle Vorlesungen mitbekommen, mitschreiben und gleichzeitig ein wenig genesen. Weniger angenehm finde ich, dass es zu Hause viel Ablenkung gibt. Einmal fällt mir ein, ich könnte eigentlich schnell Staub wischen, oder ein bisschen aufräumen, dann fällt mir wieder ein, dass ich die Wäsche aufhängen könnte. Durch das ständige in den Bildschirm starren, merke ich richtig, wie erschöpft meine Augen am Abend sind. Ich finde auch, dass die Konzentration nicht so lange anhält, wenn man alleine vor dem Bildschirm sitzt. Am traurigsten ist aber, dass ich niemanden von meinen Studienkolleginnen und Studienkollegen richtig kennen lernen kann, obwohl ich das Gefühl habe, ich wäre mit vielen auf einer Wellenlänge. Da ich bis jetzt alle Lehrenden sehr sympathisch fand, finde ich es ebenfalls schade, dass ich die ganzen Lehrenden bis jetzt auch noch nicht persönlich kennenlernen konnte”, stellt Magdalena Ziegler fest..

Unser Studiengangsleiter ermöglichte ein Kennenlernen noch vor dem Studienbeginn

“Auch mir ist es, muss ich ehrlich gestehen, nicht anders ergangen als Magdalena. Seit ich mir im Februar  2020 die IMC FH Krems angeschaut habe, wollte ich in Krems studieren. Vor Kurzem hatte ich das Gefühl, dass alles noch weit weg ist - der Studienbeginn, die Prüfungen und die neue Wohnumgebung. Und plötzlich geht alles so schnell. Kaum war der erste Studientag vorbei, ging es schon gleich los mit den Vorlesungen. Was aber von Anfang an da war, war ein Gefühl von aufgehoben sein und ein Wohlfühlen. Das alles unterstützt von unserem Studiengangsleiter, der schon Monate vor Studienbeginn eine Whats App Gruppe anlegte, damit wir uns alle im Vorhinein bereits ein wenig kennenlernen konnten. Uns „Erstsemestlern“ wurde auch sehr viel Verständnis von allen Vortragenden entgegengebracht, vor allem auch hinsichtlich der immer noch anhaltenden Ausnahmesituation durch die Corona Pandemie. Trotz der erschwerten Umstände wird dennoch versucht uns einen möglichst „normalen“ Studiumsablauf zu ermöglichen, was nicht selbstverständlich ist, “ so Emilia Eisl.

Gemeinsam Herausforderungen meistern

“Meine einzige Sorge ist, wie bei meiner Kollegin auch, das Fach Anatomie. Ein irrsinnig spannendes, aber doch herausforderndes Fach, wo die Angst vor der Prüfung, meiner Meinung nach, gerechtfertigt ist. Wir versuchen uns als Kohorte gemeinsam darauf vorzubereiten, mit Lerngruppen, Whats App Gruppen usw., wodurch einem etwas der Druck genommen wird.

Die momentane Situation ist für alle Beteiligten eine Herausforderung, sei es hinsichtlich der Technik oder dem Fakt, dass man sich leider selten bis nie persönlich sieht. Die Hoffnung, dass sich das im zweiten Semester ändert ist groß, da wir uns in unserem Jahrgang alle sehr gut untereinander verstehen, und einander gerne öfter sehen würden. Die VCs sind, wie auch meine Kollegin schon erwähnt hat, von Vor – und Nachteilen geprägt. Einerseits ist es angenehm von zuhause arbeiten zu können, aber anderseits fehlt einem schon der persönliche Kontakt zu den Studienkolleginnen und Studienkollegen und zu den Vortragenden", erzählt Emilia.

Jeder Tag bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben

Abschließend will ich noch sagen, dass mir von Tag zu Tag immer mehr bewusst wird für was für einen tollen und spannend Berufsweg ich mich entschieden habe. Jeden Tag lernt man etwas Neues, und man freut sich darauf, was einem noch bevorsteht. Auch wenn es nicht immer so stressfrei abläuft, glaub ich doch, dass es sich lohnt, seine Grenzen mal zu überschreiten”, bekräftigt Emilia Eisl.

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IMC Nurses Vlog mit Emilia Eisl und Magdalena Ziegler