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IMC FH Krems-Erfolge beim Health Research Award

Absolventinnen und Absolventen der IMC FH Krems schnitten beim Health Research Award 2021 hervorragend ab. Der Preis wird von den Fachhochschulen jährlich für praxisnahe Forschung in vier Kategorien vergeben.
 

Manfred Pferzinger mit Studierenden

Prof.(FH) Mag.(FH) Dr. Manfred Pferzinger, Leiter des Instituts Gesundheitsmanagement, ist stolz auf die Erfolge beim Health Research Award und die hervorragenden Leistungen seiner Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs „Management von Gesundheitsunternehmen“.

In einem dreistufigen Auswahlverfahren werden die besten Master-Arbeiten von Fachhochschul-Absolventinnen und -Absolventen des Fachbereiches Gesundheit identifiziert und mit dem Health Research Award ausgezeichnet. „Die Sichtbarmachung der wissenschaftlichen Leistungen unserer Absolventinnen und Absolventen ist uns ein großes Anliegen. Mit den, beim Health Research Award, erzielten Erfolgen ist es ein weiteres Mal gelungen, deren hervorragende Qualität unter Beweis zu stellen!“, freut sich Prof.(FH) Mag.(FH) Dr. Manfred Pferzinger, Studiengangsleiter Management von Gesundheitsunternehmen an der IMC Fachhochschule Krems. Finanziell wird der Award von der Pharmig, der Janssen-Cilag Pharma GmbH und der Vinzenz Gruppe unterstützt. 

Vier PreisträgerInnen der IMC FH Krems

Vier Preisträgerinnen und Preisträger der IMC FH Krems können auf ihren Award stolz sein: Zwei dritte, ein zweiter und ein erster Platz waren die bemerkenswerten Ergebnisse der Preisverleihung. 

In der Kategorie „Gesundheitsversorgung“ wurde Alexander Walter-Frosch für seine Arbeit mit dem Titel „Geschäftsmodell Telerehabilitation – eine Analyse für die ambulante Rehabilitation in Österreich“ mit dem Award für den 1. Platz ausgezeichnet.

Auf den 2. Rang wurde Angela Gach mit ihrer Arbeit „Gesundheitsbotschaften auf Social Media – eine quantitative Analyse“ in der Kategorie „Gesundheitsförderung“ gereiht. Korinna Perger erreichte mit ihrer Arbeit „Die geschlechtsspezifische und altersübergreifende Wahrnehmung und Einstellung von Männern in Bezug auf Menstruation“ in derselben Kategorie den 3. Platz.

In der Kategorie „Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen“ ging der 3. Platz an Nina Sjencic für ihre Arbeit „Sekundärnutzung der Daten aus der Elektronischen Gesundheitsakte“. 

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