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Ideen und ihre Umsetzungen

Maria Ettlinger maturierte an der HLW Amstetten und entschied sich dann für den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Tourism and Leisure Management an der IMC FH Krems. Danach absolvierte sie einen Master-Studiengang in Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement an der FH Kufstein. Sie kann auf eine beeindruckende Liste an Berufserfahrungen und bereits zwei Positionen als Geschäftsführerin beim Stadtmarketing Amstetten und mittlerweile bei der LEADER-Region Tourismusverband Moststraße verweisen.

Porträt von Maria Ettlinger

„Nach mehrmonatigen Auslandserfahrungen in Malta, Korsika, Australien und Neuseeland erkannte ich meine Leidenschaft für den Tourismus und die Kultur verschiedener Länder und Regionen.“ – Maria Ettlinger © Fotocredit: Marco Zehetgruber

Warum haben Sie sich für den Bachelor-Studiengang Tourism and Leisure Management an der IMC FH Krems entschieden?

Nach mehrmonatigen Auslandserfahrungen während und nach meiner Schulzeit an der HLW Amstetten in Malta, Korsika, Australien und Neuseeland erkannte ich meine Leidenschaft für den Tourismus und die Kultur verschiedener Länder und Regionen. Die Entscheidung für die IMC FH Krems fiel mir insofern leicht, weil der Studiengang komplett in Englisch angeboten wurde, die FH von Amstetten aus gut erreichbar ist, das Curriculum sehr interessant erschien und der moderne Campus im schönen Krems an der Donau überzeugte.

Was bedeutete die berufsbegleitende Variante für Sie? Wie haben Sie das geschafft?

Kein Studium der Welt kann Berufserfahrung ersetzen und jede Idee ist nur so gut wie ihre Umsetzung. Daher war es für mich extrem wertvoll, neben dem Studium bereits Arbeitserfahrung sammeln zu können. Ich konnte mich neben einer Teilzeitanstellung noch ausreichend auf mein Studium freitags und samstags konzentrieren, um beide Aufgaben mit Begeisterung zu erfüllen. Flexible Arbeitgeberinnen oder Arbeitgeber und Selbstdisziplin sind dabei von Vorteil.

Was waren für Sie die Highlights des Studiums? Was schätzen Sie an der IMC FH Krems besonders?

Die Professionalität der Fachhochschule im Bereich der Organisation, die gemeinsame Auslandsexkursion nach Istanbul mit Dr. Irfan Arikan und das Studium in englischer Sprache haben mich begeistert. Was mir aber besonders in Erinnerung blieb, war der einzigartige Standort des Campus in den historischen Gebäuden der Piaristengasse.

Was machen Sie derzeit beruflich?

Ich bin Geschäftsführerin und LEADER-Managerin der „LEADER-Region Tourismusverband Moststraße“ und kümmere mich um die Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie im Bereich Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit Fokus auf die in der Region einzigartige Kulturlandschaft. Mit rund 100 Mitgliedsbetrieben und zahlreichen regionalen Vereinen sowie überregionalen Institutionen wie dem Mostviertel Tourismus oder der Niederösterreich Werbung setzen wir Regionalentwicklungsprojekte in insgesamt 31 Gemeinden im westlichen Niederösterreich um.

Wo sehen Sie den österreichischen Tourismus in den nächsten Jahren?

Die Trends, die wir im Bereich des Regionaltourismus verstärkt erkennen, sind Qualität, Nachhaltigkeit sowie authentische und naturnahe Erlebnisse mit Achtsamkeitsfaktor. Ich denke, dass diese Aspekte auch für den österreichischen Tourismus gelten. Zudem sehe ich den Tourismus in den nächsten Jahren vor allem reagierend auf Klimaveränderungen.

Inwiefern hat das Studium an der IMC FH Krems Ihren Werdegang beeinflusst?

Es hat mir aufgezeigt, dass Destinationsmanagement, Tourismusmarketing und Regionalentwicklung interessante Berufsfelder für mich sein könnten.

Wo sehen Sie sich beruflich in zehn, fünfzehn Jahren?

In jedem Fall weiterhin mit Leidenschaft für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Was würden Sie einem jungen Menschen raten, der überlegt, an der IMC FH Krems Tourismus zu studieren?

1. Berufsbegleitend zu studieren zahlt sich aus.
2. Wichtig ist, sich für die Branche und die Inhalte des Studiengangs begeistern zu können und dabei offen für verschiedene Aufgaben und Jobs zu bleiben.
3. Ein persönlicher Austausch mit Alumni oder Studierenden hilft in der Entscheidungsfindung.

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