Logo IMC Fachhochschule Krems

News #Fachhochschule#Internationales

Förderung von Fremdsprachen für Studierende

An der IMC Fachhochschule Krems studieren Menschen aus knapp 50 Nationen und bietet somit eine große Diversität an Fremdsprachen. Genau diese Sprachendiversität möchten die beiden Projektleiterinnen Mag. Sonja Berger und Prof. (FH) Claudia Bauer-Krösbacher, PhD., an der IMC FH Krems nützen.

Die zwei Projektleiterinnen Claudia Krösbacher und Sonja Berger

Die beiden Projektleiterinnen Prof. (FH) Claudia Bauer-Krösbacher, PhD. und Mag. Sonja Berger fördern mit ihrem eTandem Projekt die Fremdsprachen der Studierenden.

„Mit unserem eTandem Programm möchten wir unseren Studierenden eine weitere Möglichkeit bieten, in einer selbstgesteuerten und interaktiven Methode, neue Fremdsprachen zu erlernen oder bereits vorhandene Kenntnisse zu erweitern. Gerade für Studierende, die keine Fremdsprache im Curriculum verankert haben, ist dies eine tolle Art und Weise, eine neue Fremdsprache zu erlernen bzw. sein persönliches Sprachenportfolio zu erweitern“, so die Projektleiterinnen Mag. Sonja Berger und Prof. (FH).Claudia Bauer-Krösbacher, PhD.

Sprachen lernen nach dem Tandemprinzip

In dem Tandemprogramm kommen zwei Studierende unterschiedlicher Muttersprachen zusammen. Durch kooperatives und autonomes Lernen, helfen sie einander, ihre Kompetenzen (auf Basis der 4 Grundfertigkeiten des GERS) in der jeweiligen Muttersprache der Tandempartnerin oder des Tandempartners zu erweitern.

Die Vorteile des Tandems:

  •   Verbesserung der Sprachfertigkeit mit einem Native Speaker oder einer Native Speakerin
  •   Hohes Maß an sprachlicher Interaktion
  •  selbstgesteuertes und individualisiertes Lernen
  • flexible Zeiteinteilung
  •  Förderung des interkulturellen Verständnisses

Individuelles Lernen & Flexibilität

An der IMC FH Krems wird ein sogenanntes selbstgeleitetes eTandem angeboten, das heißt im Tandemprogramm selbst, bestimmen die Tandempaare jedoch selbst was, wie, wieviel und wann sie lernen möchten.
Den Tandem Paaren steht jedoch eine Lernplattform mit Tipps zur Durchführung des Tandems, Tandem Logbücher, Lernmaterialien, diverse Unterlagen zur Verfügung. Grundsätzlich gilt, dass jedem bzw. jeder Tandempartner oder Tandempartnerin die Hälfte der Tandemarbeitszeit gewidmet wird. In dieser Zeit steht dann die Zielsprache im Vordergrund.  

Zum Tandemstart konnten aus insgesamt 70 Anmeldungen 40 Studierende mit einem passenden Tandempartner gematcht werden. Derzeit läuft das Programm mit insgesamt 20 Tandempaaren in sieben unterschiedlichen Sprachkombinationen.