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EU-Projekt „Next2Met“ zu Besuch an der IMC FH Krems

Im Rahmen des internationalen Projekttreffens wurde auch das eVRyLab der IMC Fachhochschule Krems besucht. Die Eckpfeiler „Digitalisierung, Kooperation und Spezialisierung“ als Grundlage für regionales Wachstum bildeten den Rahmen für dieses Treffen.

Besucher im eVRyLab

"Next2Met" war zu Besuch im eVRyLab der IMC FH Krems.

Am regen Austausch zum Thema „sinnvolle Digitalisierung in der (Aus)Bildung“ maßgeblich beteiligt waren der Dekan der Universität für Weiterbildung Krems, Prof. Dr. Stefan Oppl mit seinem Kollegium rund um Dr. Ley sowie Prof. Michael Reiner von der IMC FH Krems, der mit den Anwendungsbeispielen von Virtual Reality in „seinem eVRyLab“ hochinteressante Eindrücke hinterlassen hat. Jede der Partnerinnen und jeder der Partner konnte sich persönlich von den vielseitigen Anwendungsbereichen der virtuellen Welt überzeugen.

Das Projekt „Next2Met“

Im Interreg Europe Projekt „Next2Met“ lernen sechs europäische Regionen von- und miteinander, wie Digitalisierung für die Einbindung der Bevölkerung und attraktivere ländliche Regionen genutzt werden kann.

Regionen im Umland von Metropolen („Next to Met“) sind oft mit einem Mangel einer kritischen Masse an Forschung, Entwicklung und Innovation konfrontiert. KMUs finden sich im ständigen Ringen, hochqualifizierte Menschen in der Region zu halten, wieder. Next2Met konzentriert sich auf diese Gebiete, die Ballungsräume umgeben, weil sie nicht nur Vorteile bieten, sondern auch Engpässe bei der Gewinnung und Bindung von Wissen, Menschen und Kapital darstellen. Zu den Projektregionen zählen allen voran die Region um Helsinki (FIN), Mecklenburg-Vorpommern, das sich gegenüber Hamburg und Berlin behauptet, die irischen Eastern Midlands vor Dublin, die Region Podlaskie in der Nähe von Warschau und die Region rund um Barcelona sowie Niederösterreich, das sich bereits als erfolgreicher Forschungs-, Bildungs- sowie Unternehmensstandort positionieren konnte, wohlwissend, dass internationaler Austausch und die thematische Zusammenarbeit ein ungeahntes Potenzial für die eigene, kontinuierliche Verbesserung sind.

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Zum Projekt „Next2Met“