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Drei WinzerInnen und ein Spezialfall

Sie kommen aus erfolgreichen Weinbaubetrieben und setzen mit International Wine Business noch eines drauf: Benita Lobner, Alexander Türk und Agnes Mantler. Quereinsteiger Chris Sciacca findet’s super.

Porträt von Agnes Mantler, Chris Sciacca, Alexander Türk und Benita Lobner

Geballte WinzerInnenpower und ein ehemaliger Manager: die Studierenden von International Wine Business Agnes Mantler, Chris Sciacca, Alexander Türk und Benita Lobner

Marketing, Englisch, Business. Dieses Trio ist für Benita Lobner unschlagbar: „Deshalb studiere ich International Wine Business in Krems“, erzählt die Winzerin aus Mannersdorf an der March. „Ich hatte das Gefühl, dass mit der Weinbauschule Klosterneuburg mein Bildungsweg noch nicht zu Ende war.“ Jetzt ist Benita Lobner in ihrem zweiten Semester an der IMC Fachhochschule Krems und zieht erste Bilanz: „Der Austausch mit den Profs ist super. Da weiß man: Die üben ihr Fach wirklich aus.“ Ihre Studienkollegen sehen’s ähnlich, so wie Alexander Türk aus Stratzing. Für ihn waren das Praktikum und das Exchange Semester wichtige Gründe, warum er sich für IWB entschieden hat. Im dritten Semester plant er einen Auslandsstudienaufenthalt in Florida und meint: „Ein Praktikum im Weinbau gibt es dort nicht – aber ich kann mein Englisch weiter perfektionieren.“

Strategischer Input fürs eigene Weingut

Alle sind sich einig, dass ohne fundierte Ausbildung als Winzer oder Winzerin gar nichts geht. „Ich habe schon viel Input mitgenommen, besonders was das Strategische betrifft“, erzählt Agnes Mantler aus Gedersdorf. Viel Business-Erfahrung kommt nicht nur von den Lehrenden. Mit Chris Sciacca sitzt auch ein erfahrener Manager im Studiengang. Für den Quereinsteiger ist International Wine Business die ideale Basis für seinen beruflichen Neuanfang: „Mein Plan: Ich pflanze französische Rebsorten in der Kremsleiten – meine ersten Trauben werde ich 2025 ernten. Auch ich profitiere von meinen Studienkollegen. So viel praktische Erfahrung! Das ist wirklich ein Bonus bei diesem Studium.“

Einblick, wie man international Wein macht

Ob man nun mit Wein aufgewachsen ist oder nicht: Alle schätzen auch die sensorischen Fächer im Studium. „Ich kann zwar 100 Grüne Veltliner aus dem Kremstal zuordnen. Beim Thema Italien stehe ich aber zum Beispiel am Anfang. Im Studium kann ich jeden Tag dazulernen, weil wir hier einen guten Einblick bekommen, wie man international Wein macht“, erzählt Agnes Mantler. Um die zehn Weine verkosten die Studierenden pro Woche.

Perfekt fürs Weinstudium: Krems

Studiengangsleiter Albert Stöckl ist stolz drauf, dass viele Jungwinzer in Krems studieren: „Der perfekte Standort für ein Weinstudium.“ Findet auch Alexander Türk – bei ihm sind’s zehn Minuten vom Betrieb in die Vorlesung.

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