Forschungsprojekte

Insolvenzkommunikation

Details

Kurzbeschreibung

Durchschnittlich müssen pro Jahr rund 5.000 Unternehmen in Österreich Insolvenz anmelden, weil sie überschuldet oder akut bzw. drohend zahlungsunfähig sind. In vielen dieser Fälle gibt es eine mediale Vorverurteilung und nicht selten eine mediale „Hinrichtung“. Die negative Berichterstattung macht in vielen Fällen einen erfolgreichen Turnaround unmöglich und erschwert zusätzlich die Liquidation des Unternehmens. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken ist eine Kommunikation – die Insolvenz-Kommunikation – unerlässlich. Zentrale Fragen, die beleuchtet wurden: Welche Bedeutung hat Insolvenz-Kommunikation in Österreich, wer sind die Kommunikatoren (CEO/Sprecher, etc.), welche kommunikativen Maßnahmen und Instrumente werden in der Insolvenz-Kommunikation eingesetzt? Welche positiven Aspekte gibt es in der Insolvenz-Kommunikation, was ist pos. Insolvenz-Kommunikation, welche Chancen ergeben sich daraus? Welche Rolle spielt die Kommunikation der Führungskraft in der Insolvenz?

Das Projekt wurde im Rahmen des Innovationsschecks Plus der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert.

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