Forschungsprojekte

Verbesserung des Geschäftsprozessmanagements in Hochschuleinrichtungen

Details

Kurzbeschreibung

Klein und Mittelbetriebe sowie Unternehmen, welche Ihre Aktivitäten am Markt durchführen, managen ihre Geschäftskernprozesse für gewöhnlich gut. Identifizierte, dokumentierte, standardisierte, organisierte, automatisierte Geschäftsprozesse sichern die wettbewerbsfähig am Markt. Heutzutage stehen HEIs (Hochschuleinrichtungen) einer Verschiebung von Massenausbildung gegenüber; nahezu eine homogene Altersgruppe (Jugendliche), Angestelltenverhältnisse von Studierenden und Finanzierungsbeschaffung aus den unterschiedlichsten Stellen. HEIs sollten eine Studienprogrammspezialisierung anwenden, eine breitere Alterszielgruppe (Lebenslanges Lernen), bereits berufstätige Studierende, aus Unternehmen und unterschiedlicher Herkunft und Kombinationen von Finanzierungen (öffentlich, Studiengelder, Projekten, Dienstleistungen,…). Nicht nur private HEIs, sondern auch öffentliche HEIs stehen bereits den erwähnten Veränderungen, nämlich die Verbesserung der Kundenzufriedenheit von HEIs (Studierende, Berufstätige, Partners) und wettbewerbsfähig zu bleiben, gegenüber. HEIs sollten Ihre Geschäftsprozesse ähnlich zu den KMUs und Unternehmen managen. Hierfür sollte ein Wissenstransfer von Geschäftsprozessmanagement initiiert und beibehalten werden. Die Methodik des Geschäftsprozessmanagements (Business Prozess Management) sollte zu einem HEI-Spezifika entwickelt werden. Zusätzlich sollten erfolgreiche Geschäftsprozessmanagement-Methodiken von KMUs und Unternehmen gesammelt, analysiert, modifiziert und für HEI Management in eine einheitliche Methodik zusammengeführt werden. Ein ständiger Informationsfluss von Geschäftsprozessmanagement zwischen HEIs und Unternehmen sollte ebenso beibehalten werden, um einen Austausch von praxisnahen Geschäftsprozessmanagementerfahrungen und theoretischen Wissen zu sichern.

Das Projekt wurde im Rahmen des EU-Programm Lifelong Learning geördert.

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